Wer glücklich ist, kann glücklich machen - wer`s tut, vermehrt sein eigenes Glück. - Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719 - 1803)
Wer glücklich ist, kann glücklich machen - wer`s tut, vermehrt sein eigenes Glück. - Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719 - 1803)
Kleiner Junge beklagt sich bei seinem Freund: "Ich wünsch mir so
sehr einen Hund, aber meine Eltern wollen mir keinen schenken."
Freund: "Du bist ja doof. Du mußt dir ein Brüderchen wünschen -
dann bekommst Du einen Hund."
Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen.
Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts.
Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen den Josef mitgenommen hat.
Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.
Jetzt wird´s dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg sondern legt einen Brief in die Krippe.
Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder.
Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn.
Darin steht geschrieben: Liebes Christkind! Wenn Du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder!
Wolfgang Schüssel besucht Washington und übernachtet im Weißen Haus.
Mitten in der ersten Nacht: ein eiskalter Windhauch weckt ihn auf, und es
erscheint der Geist von George Washington. Schüssel denkt sich:
"Der hatte es doch damals auch nicht leicht, vielleicht kann der mir einen Tip geben".
Also fragt er ihn: "George, wie kann ich meinem Land helfen?"
Washington antwortet: "Sei immer offen und ehrlich und gib den Leuten ein gutes
Vorbild, so wie ich es getan habe."
Nächste Nacht - wieder ein Windhauch.
Es erscheint der Geist von Thomas Jefferson.
Schüssel fragt wieder: "Thomas, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwort von Jefferson: "Reduzier' die Regierung und die Verwaltung auf die Hälfte,
und senk' dafür die Steuern, so wie ich es getan habe."
Die dritte Nacht - diesmal erscheit der Geist von John F. Kennedy.
Schüssel fragt auch ihn: "John, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwortet der: "Fahr nach Dallas, so wie ich es getan habe..