Vertrauen ist das wertvollste Geschenk, dass man machen kann. Liebe das Schönste.
Vertrauen ist das wertvollste Geschenk, dass man machen kann. Liebe das Schönste.
Ein älteres Ehepaar sitzt in einem Zugabteil.
Ihm wurde gerade ein Weissheits-Zahn gezogen.
Er mit dicker Backe und Kopftuch. Irgendwann sagt er:
"Llllliebling, Ich halte die Chmerzen nicht mehr aus!
Ich gehe mal in den Chpeisewagen nen Cognac trinken!"
Gesagt, getan: Er steht am Tresen, als der Schaffner
kommt und ihn fragt,: "tschuldigung, sind Sie der Herr
aus Abteil 13?" "Ja, der bin Ich!" "Dann habe Ich eine
schreckliche Nachricht für Sie: Ihre Gattin hat soeben
die Toiletten-Tür mit der Waggon-Tür verwechselt
und ist rausgefallen!" Er: "Und dach auchgerechnet
jetscht wo Ich nicht Lachen kann!"
Hein wird von seiner Frau losgeschickt Schnecken zu kaufen,
was er auch brav erledigt.
Auf dem Rückweg geht er noch auf ein kurzes Bier in die Kneipe.
Aus dem kurzen wird ein langes Bier und als er nach fünf Stunden
vor der Haustür steht, bekommt er doch Angst vor seiner Frau.
Also stellt er die Schnecken in zweierreihen vor der Tür auf und
klingelt.
Als seine Frau aufmacht:
"So hopp hopp, nur noch ein paar Schritte und wir sind zu Hause.
Ein Chef wollte eine neue Sekretärin für sein Vorzimmer einstellen.
Er wandte sich an die Lokalpresse und veröffentlichte folgende Anzeige:
Sekretärin mit vorteilhaftem Aussehen für mein Vorzimmer gesucht.
Biete hohen Lohn, Bereitschaft zu gewissen Diensten werden erwartet.
Er erhielt viele Antworten und führte viele Gespräche mit den Anwärterinen.
Zum Schluß blieb er an einer ganz süßen hängen, die in seinen Augen perfekt war.
Als das Gehalt und andere Punkte verhandelt wurden, wurde es dem Chef ein bißchen peinlich,
daß er solche Forderungen, wie er es tat, stellte.
Er fragte daher: "Das mit den gewissen Diensten, ist das in Ordnung?"
"Kein Problem, ich habe keinen Freund und Sie sehen gut aus", antwortete sie.
Der Chef wurde Feuer und Flamme und erklärte weiter:
"Wie gut! Also, wenn ich es etwas gemütlich haben möchte und niemand mitbekommen soll,
worüber wir sprechen, dann sage ich, daß ich einen Brief nach
Kambodscha schreiben lassen möchte".
"Ein Brief nach Kambodscha schreiben, o.K.", antwortete die Frau.
Es vergingen ein paar Tage und der Chef merkte, daß das Begehren sich meldete.
Er drückte den Knopf der Gegensprechanlage und sagte:
"Ich möchte einen Brief nach Kambodscha schreiben lassen".
Die Antwort ließ etwas auf sich warten, kam dann aber doch:
"Gerne, aber nun ist es so, daß ich heute das rote Farbband in der Schreibmaschine habe."
"Ach so", antwortete der Chef, "dann erledigen wir es ein anderes mal".
Es dauerte eine Weile und die Sekretärin merkte, daß sie den Chef wohl etwas enttäuscht hatte
und drückte den Knopf auf der Gegensprechanlage:
"Betreffend dieses Briefes, können wir das nicht mündlich erledigen?"
"Dafür ist es zu spät", antwortete der Chef, " ich habe ihn bereits mit der Hand geschrieben!"