Das Leben verlangt von uns oft, dass wir Dinge wegstecken, für die wir gar keine Taschen haben.
Das Leben verlangt von uns oft, dass wir Dinge wegstecken, für die wir gar keine Taschen haben.
Ein österreichischer und ein bayrischer Fuchs spazieren durch
den Wald. Plötzlich - fapp, fapp - schnappen zwei Fangeisen zu.
Der österreichische Fuchs beginnt zu winseln:
"Mei, wos tun mir jetz'na?"
Der bayrischeFuchs überlegt kurz:
"Bevor der Jäger kommt und uns erschießt, da beiß' ich mir lieber
den Fuß ab und humple davon."
Gesagt, getan - der bayrischeFuchs beißt sich das Bein ab und humpelt davon.
Nach 500 Metern bleibt er stehen und wartet auf den österreichischen Fuchs.
Es vergehen fünf Minuten, zehn Minuten nach zwanzig Minuten humpelt er zurück.
Dort sitzt immer noch der Öschi und jammert:
"Mei - hob mir drei Hax'n obissen und häng' trotzdem noch..."
Morgens bei Müllers. Sie schleicht sich an ihren Mann heran und knallt ihm die Bratpfanne von hinten an die Birne. Er schreit auf, reibt sich den Kopf: "Was soll das denn?"
"Gerade habe ich Deine Hosen ausgeräumt für die Wäsche und dabei einen Zettel mit dem Namen 'Marie-Louise' gefunden!"
"Ja, aber Schatz, erinnerst Du Dich nicht mehr... Vor zwei Wochen war ich doch beim Pferderennen und das ist der Name des Pferdes, auf das ich gesetzt habe..."
Sie entschuldigt sich bei ihm, den ganzen Tag plagt sie sich mit Gewissensbissen und bereitet ihm schließlich ein Festmahl.
Drei Tage später schleicht sie sich wieder an ihn heran - boing! Wieder schreit er auf: "Was ist denn jetzt los!?"
"Dein Pferd hat angerufen..."
Frage an Radio Eriwan: "Ist die Rückkehr vom Mond wirklich so schwierig?"
Radio Eriwan antwortet: "Im Prinzip nein. Technisch ist das Problem gelöst,
aber wie sollen wir unsere Kosmonauten zur Rückkehr zwingen?"