Johann Nepomuk Nestroy:
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.
Johann Nepomuk Nestroy:
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.
Warum ich meine Sekretärin
feuerte...
Vor zwei Wochen hatte ich meinen
45. Geburtstag und fühlte mich
ohnehin nicht sehr wohl. Ich ging
zum Frühstück. Meine Frau sagte
nicht einmal "Guten Morgen", schon
gar nicht "Alles Gute". Die Kinder
sagten auch kein Wort und ließen
mich völlig links liegen.
Auf dem Weg ins Büro fühlte ich
mich ziemlich niedergeschlagen.
Ich ging durch die Eingangstüre
meines Büros. Als Janet, meine
Sekretärin, auf mich zu kam und
"Alles Gute zum Geburtstag, Boss"
sagte, fühlte ich mich schon ein
bisschen besser. Wenigstens eine
hatte sich erinnert.
Ich arbeitete bis mittags.
Pünktlich um zwölf klopfte Janet
an meine Tür und sagte "Es ist Ihr
Geburtstag. Lassen Sie uns doch
Mittagessen gehen, nur Sie und
ich". Wir gingen nicht in das
übliche Lokal, wir fuhren aufs
Land zu einem kleinen gemütlichen
Restaurant, um ein wenig
Privatsphäre zu haben. Wir tranken
zwei Martini und erfreuten uns am
hervorragenden Mahl.
Auf dem Weg zurück ins Büro sagte
Janet: "Wissen Sie, es ist so ein
schöner Tag, und es ist Ihr
Geburtstag. Wir müssen doch nicht
zurück ins Büro fahren, oder?
Fahren wir doch zu mir in meine
Wohnung und trinken dort noch
einen Kaffee".
Als wir in ihrem Appartement
ankamen, tranken wir statt Kaffee
noch ein paar weitere Martinis und
rauchten gemütlich eine Zigarette.
Nach einiger Zeit sagte Janet:
"Wenn es Sie nicht stört, würde
ich mir gerne etwas Gemütlicheres
anziehen. Ich gehe nur schnell ins
Schlafzimmer und bin gleich wieder
da".
Nach einigen Minuten kam sie
wieder heraus. Sie trug eine
Geburtstagstorte in den Händen -
gefolgt von meiner Frau, den
Kindern sowie den engsten
Mitarbeitern. Alle sangen "Happy
Birthday".
Und ich saß da auf der Couch .....
und hatte außer meinen Socken
nichts mehr an.
Bill Gates geht am Privatstrand seiner Villa spazieren. Auf einmal wird
eine alte Flasche an Land gespült. Er nimmt sie, öffnet sie und es
erscheint ein Flaschengeist. "Danke für deine Rettung aus der Flasche, Bill.
Du hast nun einen Wunsch frei. Was es auch sei, ich werde ihn dir erfüllen.
" Gates überlegt und meint dann: "Hier ist eine Landkarte mit allen Krisen-
und Kriegsgebieten der Erde. Ich möchte, daß dort überall Frieden herrscht.
" Der Geist nimmt die Karte, stöhnt, und meint: "Das ist einfach zuviel.
Hunderte von Kriegen, hassende Menschen, religiöse Fanatiker. Ich bin doch
nur ein einfacher Flaschengeist, das kann ich nicht alles wieder geradebiegen.
Hast du nicht noch irgendeinen anderen Wunsch?" "Ich hätte da noch einen.
Ich möchte, daß alle gröberen Fehler aus Windows 2000 verschwinden.
" Darauf der Flaschengeist: "Zeig mir doch nochmal die Landkarte..."
An der Uni.
"Sarkasmus als literarisches Ausdrucksmittel" lautete das Thema des Tages.
Zu Beginn forderte der Professor auf, ein Beispiel zu nennen. Alles
erstarrte, als sich ein Hörer mit dem Satz zu Wort meldete:
"Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie ich Ihre Vorlesungen schätze."