Aus der Kategorie Facebook Sprüche (184/516)

Auch in den sozialen Netzwerken findet man manchmal lustige Sprüche! Hier ist eine große Auswahl von Sprüchen aus Facebook.

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Beziehungskisten

Ein Mann legte Blumen auf das Grab seiner kürzlich verstorbenen Mutter und
als er zurückging, wurde seine Aufmerksamkeit auf einen Mann gelenkt,
der an einem Grab kniete.
Er schien mit tiefer Intensität zu beten und wieder holte andauernd:
"Warum musstest du sterben? Warum musstest Du sterben?
Warum musstest Du nur so früh sterben?".

Der erste Mann näherte sich ihm und sagte:
"Mein Herr, ich möchte Sie in Ihrer tiefen Trauer nicht stören,
aber diese tiefe Trauer, diese herzergreifenden Gebete ist mehr, als ich je gesehen habe.
Erlauben Sie mir bitte die Frage, wer ist es, den Sie so tief betrauern.
Ein Kind? Ihr Vater? Ihre Mutter?"
Der Trauernde brauchte einen Moment, um sich zu fassen, dann antwortete er:
"Meiner Frau erster Ehemann!"


Aus der Kategorie Polizei

Zwei Polizisten gehen mit einem Schäferhund in ein
Wirtshaus. Den Hund binden sie draussen an.
Nach einer halben Stunden kommt ein Hundezüchterverein.
Viele davon besitzen ebenfalls einen Schäferhund und
binden ihn draussen an. Als die Polizisten aufbrechen wollen,
können sie ihren Hund nicht finden. Da meint der eine, dass es
kein Problem sei. Er geht zu jedem Schäferhund, hebt den
Schwanz und sieht darunter. Da meint der andere:
"Spinnst du? Wie willst du so unseren Hund finden?"
Meint der andere ganz trocken:
"Ganz einfach, als wir gekommen sind haben alle Leute gesagt,
DA IST WIEDER DER HUND MIT DEN ZWEI ARSCHLÖCHERN!"


Aus der Kategorie Himmel und Hölle

Karlchen sieht wie ein Mann aus dem Bordell herauskommt
und sagt zu ihm:
"Ätsch, ich weiß wo du warst."
Der Mann gibt Karlchen 10,- Euro und sagt:
"Du darfst es nicht weitersagen" und geht weiter.
Karlchen aber geht ihm nach und sieht, wie der Mann
seine Haustür aufschließt und spricht ihn erneut an:
"Ätsch, jetzt weiß ich auch wo du wohnst".
Also hat der Mann noch mal einen Zehner gezückt, mit
der Ermahnung, dass Karlchen ja seinen Mund hält.
Karlchen kommt nach Hause, freudestrahlend berichtet er
seinem Vater, wie schnell man doch 20,- Euro verdienen kann.
Doch Vater spricht:
" Karlchen, das war sehr ungezogen und Erpressung außerdem,
du gehst in die Kirche und beichtest, was du getan hast."

Gesagt, getan, Karlchen geht in die Kirche, setzt sich in den
Beichtstuhl, will gerade anfangen zu beichten, schaut
durch die Gitterstäbe und jubelt laut:
"Ätsch, jetzt weiß ich auch wo du arbeitest."