Mein Lieblingstier ist Steak!
Mein Lieblingstier ist Steak!
Sitzen zwei Männer an der Theke. Sieht der eine auf die Uhr und sagt ganz erschrocken:
"Oh-oh, nach 12. Das gibt wieder Ärger". -
Der Andere ganz verständnislos: "Wieso?". -
"Na ja: - ich gehe jetzt gleich hier noch pinkeln damit ich zuhause nicht spülen muss.
Parke 50m vom Haus weg und gehe in Socken auf Zehen ins Haus.
Ich ziehe mich im Wohnzimmer aus, putze mir nicht die Zähne, schleiche im Dunkeln
ins Schlafzimmer und kaum bin ich drinnen geht das Licht an und die Zankerei
los: Säufer, Hurenbock, ... , eine Woche Ehekrach vom Feinsten". -
Sagt der andere: "Du machst das ja auch komplett falsch! Ich fahre mit quietschenden Reifen vor,
gehe laut singend ins Bad, spüle zweimal damit's auch sauber ist, gurgle dass das Echo widerhallt,
gehe falsch aber laut singend ins Schlafzimmer und rufe ganz laut: MANN! Geht's mir gut!
Ist hier vielleicht jemand der ein bisschen Sex will?" -
"Und ...? " -
"Das einzige was ich höre ist: Chrrrrr-Ssssss-Chrrrrr-Ssssss..."
Gefreiter Ackermann zum Oberst: "Herr Oberst! Herr Oberst!
Sie sitzen ja verkehrt herum auf dem Pferd!
Darauf der Oberst: "Reden sie keinen Quatsch Ackermann, sie wissen doch gar nicht wohin ich reiten will!
Sami Kohn fliegt im Flugzeug von New York nach Tel Aviv.
Auf den Sitz neben seinen stellt er den Korb mit seinem
Hund drin. Der Chef de Cabine sagt zu ihm: "Es tut mir leid,
aber Hunde dürfen nicht im Passagierraum befördert werden.
Wenn es Ihnen recht ist, dann nehme ich den Hund mit, in das
Tierabteil. "Kommt nicht in Frage," sagt Sami Kohn. Der Hund
hat mich immer überallhin begleitet, und er bleibt auch jetzt
bei mir, hier neben meinem Sitz. Ich bin auch bereit, dafür
zu bezahlen, falls notwendig. Der Chef der Cabine holt den
Piloten, und alle reden auf Sami Kohn ein, weil es wirklich
gegen die Vorschriften ist, Hunde im Passagierabteil zu befördern,
und sie reden und reden und reden, und endlich, als der Chef
der Cabine sagt: "Ich garantiere ihnen persönlich, daß es
ihrem Hund gut geht, und ich werde während des Fluges auf
ihn schauen," willigt Sami Kohn schließlich ein, und der Hund
wird abtransportiert.
Kurz vor der Landung in Tel Aviv kommt der Chef de cabine,
um den Hund zu holen, und erstarrt vor Schreck: Der Hund ist
tot. Entsetzt springt der Chef de cabine, kaum das das Fluglzeug
steht, auf die Rollbahn, rast zum nächsten Taxi, und beschwört
den Fahrer, mit Höchstgeschwindigkeit zur nächsten Tierhandlung
am Stadtrand von TelAviv zu rasen. Dort findet er, Glück muß man
haben, tatsächlich einen Hund mit den gleichen Schlappohren und
den gleichen weißen Pfoten wie den gerade gestorbenen. Ohne auch
nur eine Sekunde über den Preis zu verhandeln, zahlt er aus eigener
Tasche was der Tierhändler verlangt, packt den Hund zusammen, rast
zurück zum Flughafen, bindet dem neuen Hund das Halsband vom toten
Hund von Sami Kohn um, und erreicht diesen gerade noch, als er seinen
Koffer abholt. "Bitte sehr," keucht er, "hier haben sie ihren Hund,
wohlbhalten!" "Das ist nicht mein Hund," sagt Sami Kohn, ohne auch
nur hinzuschauen. "Aber wie können sie sowas sagen?" ruft der Chef
de cabine entsetzt. "Hat er nicht das Halsband von ihrem Hund, und
hat er nicht die Schlappohren von ihrem Hund, und hat er nicht die
weißen Pfoten - " "Das mag schon alles sein," meint Sami Kohn. "Aber
trotzdem ist es nicht mein Hund." "Aber wie können Sie das wissen?"
fragt verzweifelt der Chef de cabine. "Sie haben ihn ja nicht einmal
richtig angeschaut?" "Das brauche ich nicht," sagt Sami Kohn.
"Mein Hund war tot, ich habe ihn zum Begraben in die heilige Erde
Israels mitgebracht. Und dieser Hund hier lebt noch."