Aus der Kategorie Bauernregeln (132/173)

Hier findest du lustige und skurrile Bauernregeln und Weisheiten.

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Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

LEKTION 1: COOL BEIM AUFSTEHEN

Easy, Baby, ganz easy, null Problemo.
Aufstehen ist die einfachste Sache der Welt:
Nur hast Du es bisher garantiert völlig falsch angepackt. Ist ja
logisch, kennst ja den Leitfaden nicht. Macht nix. Lies. Erstmal
cool strecken. Das heißt: Nicht bewegen, ist nämlich höllisch
uncool, sich spastisch aus dem Bett zu wälzen. Also: Innerlich
strecken, nix anmerken lassen. Dann: Aufstehen. Aber cool bleiben.
Erstmal Sonnenbrille aufsetzen. Wenn die Gardinen zu sind oder es
draußen noch dunkel ist, erstmal Licht anmachen. Merke: Wirkt
uncool, gegen den Kleiderschrank zu laufen. So, schon ganz gut.

Jetzt kommt das Anziehen:

Ist auch ganz einfach. Leitsatz: Nicht hingucken. Schau irgendwo
anders hin und zieh Dich dabei an. Leute, die hingucken, wenn sie
den Reißverschluss zumachen, wirken peinlich. Aber Vorsicht:
Nichts vergessen, wenn Du den Reißverschluss zumachst. Du hast es
vergessen? Dann üb es nach der Operation erstmal ohne
Sonnenbrille. Bis hierher alles klar? War auch einfach, was, Babe?
Jetzt wird´s schwieriger. Pass auf.

Frühstück machen:

Wenn Du dabei Fehler machst, kannst Du Dir allerhand verscherzen.
Die Leute werden Dich nicht mehr ernst nehmen... Wer will das
schon? Du nicht. Ich weiß. Kaffeekochen ist an sich ´ne wahnsinnig
uncoole Sache. Es liegt an Dir, es cool zu machen. Du wirst
vermutlich zwei, drei Stunden üben müssen, aber dann sitzt es, und
die Frauen werden Dir zu Füssen liegen. Du weißt schon, was ich
meine, Honey. Also: Deckel der Kaffeemaschine im Vorbeigehen
aufmachen, weitergehen zum Kaffeetopf, Kaffeetopf aufmachen,
Kaffee in den Filter kippen (nicht portionieren, am besten gar
nicht hinschauen) und dann: Filter in die Maschine werfen. Merke
hierbei: je größer die Entfernung von der Kaffeemaschine, desto
größer Deine Coolness. Wenn's klappt. Ansonsten ist es ziemlich
peinlich. Aber Du packst das schon.

Das ganze nennt sich das Erste Coolsche Gesetz. Wurfweite ist
proportional zur Coolness.
Entfernung=0, Coolness=0.
Entfernung=4 Meter, Coolness= unbeschreiblich.
Wenn's schief geht, gilt: Entfernung - 10/potentieller
Coolnessfaktor = Idiot
Also: Üben, üben, üben. Das hast Du drin. Ich weiß es. Cool Baby.

LEKTION 2: COOLNESS IM ALLTAG

Aufstehen und den ganzen Quatsch hast Du begriffen. Jetzt raus auf
die Strasse.

Alltag:

Vielleicht meinst Du, Du bist cool. Lies diesen Ratgeber und Du
weisst, dass Du lächerlich gewesen bist. Du warst nichts. Wenn Du
dies hier gelesen hast, dann bist Du cool... Ehrlich echt völlig
trocken cool. Also: Raus auf die Strasse. Und schon der erste
Fehler: Sonnenbrille beim Gesichtwaschen abgenommen und danach
nicht wieder aufgesetzt. Wieder zurück, Brille holen, aufsetzen,
wieder rausgehen. Du hast die Brille beim Gesichtwaschen nicht
abgenommen? Obercool. Göttlich. Für alle Fälle gilt jedenfalls:
Das Wetter spielt keine Rolle, Brille sogar nachts tragen. Merke:
Ohne Brille ist die Coolness gleich Null. Laufen ist einfach, cool
schlendern nicht. Du musst vermutlich lange üben, bis Du es raus
hast. Deine bisherigen epileptischen Bewegungsabläufe kannst Du
Dir jedenfalls von der Backe wischen. Du musst schlendern. Völlig
mühelos. Darf aber keiner erkennen, dass Du absichtlich so läufst.
Also: Üben, üben und noch mal üben. Jetzt kommen wir zum
schwierigsten Teil:

Dem Umgang mit anderen Menschen:

Fangen wir mit dem Busfahren an. Erstmal in den Bus steigen. Dann
laut Kaugummi kauen (vor dem Einsteigen mit dem Kauen beginnen,
sonst wirkt's leicht beknackt). Wichtig: Jetzt lockeren Spruch
loslassen. Dir fällt keiner ein? Kein Problem. Geh in den nächsten
Buchladen und kauf Dir "Lockere Sprüche" von Mr. Cool. Ist von
mir. Tolles Buch. Selbstredend. Und: Lächeln, lächeln, lächeln.
Aber nicht das dämliche Lächeln, das Du sonst drauf hast: Cool,
Baby, von oben herab, nicht zu breit. Noch was: Niemals Geld
hinlegen! Das gilt allgemein. Geld immer hochschnippen und wieder
auffangen. Oder einfach hinwerfen, wenn es jemand haben will. Und
zwar so, dass er sich bemühen muss, um es aufzufangen. Am besten
so, dass er oder sie auf dem Boden herumkriechen muss. Du hast
schließlich das Recht, anderen Menschen zu zeigen, wo ihr Platz
ist. Das mit dem Hochwerfen solltest Du vorher zu Hause üben und
dabei immer daran denken, dass es nur mit Münzen funktioniert.

Kneipen und Cafes:

Hier darfst Du keinen Fehler machen. Es sehen zu viele Leute zu.
Also riskier´ nichts. Sonnenbrille trägst Du sowieso,
Geldschnippen hast Du mittlerweile auch drauf. Sieht gut aus.
Jetzt musst Du sprechen. Das ist schwierig. Du musst bestimmte
Dinge vermeiden, zum Beispiel: "Bitte" oder andere unterwürfige
Worte. Du bist der Boss, alle tanzen nach Deiner Flöte, wenn Du
weißt, was ich meine. Du weißt es, yeah. Wir verstehen uns. Bisher
hast Du gesagt "Eine Cola, bitte" und das ist schlimm. Völlig
falsch. Du redest ja mit der Kellnerin wie mit Deinesgleichen.
Völlig uncool. Keiner nimmt Dich ernst. Richtig ist: "Coke, Baby".
Zucker, Mann, Du machst Dich. Lass Dich nicht durch ihren Blick
irritieren. Oder dadurch, dass sie lacht. Sie liebt Dich. Alle
Frauen lieben Dich. Alle Frauen lieben Dich. Und Du weißt es. Nun
zum Kaffeetrinken. Du trinkst Deinen Kaffee mit Milch? Das ist
schlecht. Versuch, Dir das abzugewöhnen. Wenn Du das nicht kannst,
beachte folgendes. Es ist ausgesprochen uncool, an diesen ekligen
Milchdöschen rumzuzupfen, bis Dir das ganze Zeug über die
Bundfalte pladdert. Also: Die kleine Plastikmilchdose in die Tasse
werfen und einmal mit dem Löffel reinstechen. Sauber, was? Und
cool. Solltest Du mit dem Zuckertopf allerdings nicht unbedingt
genauso machen. Nächstes Thema.

Einkaufen:

Höllisch uncool. Es gibt Leute, die keinen haben, der es für sie
macht. Zum Beispiel Dich. Auch im Supermarkt gilt: Cool bleiben.
Man sieht dich. Also: Die Einkaufskarre nicht mit beiden Händen
anfassen und wie Mutter durch den Laden eiern. Entweder mit einer
Hand oder mit dem Fuß die Karre ab und zu kurz anstoßen oder
abstoppen. Aber Vorsicht: Nicht zu heftig. Könnte Ärger geben. Die
Sachen, die Du einkaufst, niemals in den Wagen legen. Immer
werfen. Ohne hinzusehen. Wie mit der Filtertüte. Coolsches erstes
Gesetz gilt auch hier. Vorsicht bei Milchtüten, Flaschen und
Eiern. Feeling, Baby. Zahlen funktioniert wie im Bus. Nur nicht
mit demselben Spruch. Mach kein´ Quatsch. Immer Trinkgeld geben.

LEKTION 3: COOL AM ABEND

Die elementarsten Dinge hast Du schon gelernt. Sonnenbrille, Geld
hochschnippen, nicht reden. Schlendern kannst Du mittlerweile
auch. Schon ganz gut. Jetzt kommen die Übungen für
Fortgeschrittene.

Stehen:

Du glaubst, das ist einfach. Is nich. Ist wahnsinnig schwierig. Du
stehst ja nicht einfach so rum und wartest auf den Bus. Du weißt,
was Du bist. Zeig´s ihnen. Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein,
Unterkörper raus, Beine möglichst gekreuzt (gespreizt geht
notfalls auch). Wenn dich jemand fragt, ob Du einen Unfall
hattest, einfach ignorieren. Zu Hause dann weiter üben.

Trinken:

Trinken ist einfach. Allerdings solltest Du kein Bier, Wein oder
andere Proletengetränke ordern, sondern irgendwas, was der
Barkeeper nicht kennt. Schau ihn herablassend an und vergewissere
Dich, dass alles staunt. Lass Dich dann zu irgendwas überreden,
was Du Dir leisten kannst. Also Bier. Die Glashaltung ist extrem
wichtig. Du kannst das Ding nicht halten wie die Senfgläser bei
Dir zu Hause. Zeige Stil. Halte das Glas so schräg, dass das
Getränk fast rausläuft und gestikuliere wie ein Wahnsinniger.
Obercool. Wenn es klappt. Wenn nicht, bist Du untendurch und Deine
Zuschauer sind nass. Hierbei gilt:
Glasneigung + Gestikulierradius = Coolnessfaktor
Wenn irgendjemand nass wird gilt: Coolnessfaktor /
Reinigungskosten = Idiot

3. Frauen:

Jetzt also das wichtigste Kapitel. Warum seid ihr cool? Eben. Wenn
ihr euch an die Tipps oben haltet, habt ihr schon ganz gute
Karten. Aber: Es gibt noch speziellere Dinge. Die Frauen lieben
Dich, wenn Du cool bist, Baby. Und das willst Du. Ich weiß es. Und
es gibt einfache Regeln. Leitsätze. Wenn Du weißt, was ich meine.
Lies:

a) Ansprechen.
Ist schwierig. Du solltest nicht reden. Also lass es. Lächle sie
an. Wink ihr zu. Nimm sie mit. Wenn keiner in der Nähe ist, fang
an zu reden. Aber nicht zuviel. Du wirkst sonst leicht öde. Das
weißt Du. Zeig ihr Dein Auto. Wenn Du keins hast, sag, dass es
gerade repariert wird und nenn den Preis. Nicht unter 2000 €
anfangen. Wirkt sonst nicht. Wenn sie sagt, dass das zu teuer ist:
Abwinken. Lachen. Erzähl ihr von Deinen letzten Aktienverlusten,
und dass es Dir egal sein kann. Wirkt totsicher. Wenn nicht: Neue
Frau abschleppen.

b) Abschleppchancen.
Ganz einfache Regel. Bisschen Mathe. Aber nicht schwer zu
kapieren. Du packst das schon. Die Komponenten sind das Alter (A),
die Anzahl der Freundinnen (aF) und die Kosten der Aufmachung der
Braut, die Du abschleppen willst. Dabei gilt:
Zweites Coolsches Gesetz: A - aF - Kosten der Aufmachung /100 = X%
Wenn Du also eine Hundertjährige im Tweedkostüm, die ohne
Freundinnen daherkommt, abschleppen willst, betragen Deine Chancen
ungefähr 100%. Aber das willst Du nicht. Seh´ ich Dir an, Baby. Du
willst junges Blut. Und Fleisch. Und so weiter. Ferkel. Aber cool.
Übrigens: Wenn A kleiner oder gleich 13 ist, dann ist X
automatisch = Idiot.

c) Der weitere Abend. Du kannst lesen. Wenn Du so alt bist, weißt
Du auch, was weiter passiert. Ich seh´ Dir in die Augen, Kleines.
Oh yeah, Mann. Ach ja, nimm die Sonnenbrille nicht ab. Du bist
cool. Du hast es. Relaxed. Oh, nichts zu danken. Hab´ Dir gern´n
paar Tipps gegeben, Babe. Mach weiter so.


Aus der Kategorie Graf Bobby

Rudi: "Bobby, weißt du wie alt sich die Komtesse Stupsi macht ?
Fünfundzwanzig Jahre ! Stark, nicht wahr ?"
Bobby: "Vielleicht ist sie mit zwölf Jahren auf die Welt kommen."


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

-In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und
gewürgt.
-Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste
entleerten sich auf den Bahnsteig.
-Letzte Woche machten wir einen Klassenausflug zur Burg Wolfstein.
Die Klassenleiterin, Fräulein Müller begleitete uns. An dieser
alten Ruine sahen wir vorn das alte abgebröckelte Gemäuer und
hinten die Schießscharten...
-Neben Prunksälen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer.
-Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an die
Schlosskirche zu Wittenberg schlug.
-Cäsar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem
Haufen.
-Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen
schiffte.
-Die Alm liegt hoch im Gebirge. Dort ist der Senner und die
Sennerin. Im Frühjahr wird aufgetrieben, im Herbst abgetrieben.
-Unsere Schule war früher ein Waisenhaus. Daran erinnert über dem
Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten
ein Mädchen empfängt.
-Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie
zeitlebens im Kloster leben muss.
-Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste
Mann es nicht halten kann.
-Wir gingen in den Zoo. Es war ein großer Affe im Käfig. Mein
Onkel war auch dabei.
-Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den
ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen
werden.
-Die Streichhölzer müssen gut versteckt werden, damit sie keine
kleinen Kinder bekommen.
-Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein.
Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen für's Papier, und vorne für's
Harte.
-Jetzt barg sich Tell hinter einem Busch, drückte los und das Werk
der Befreiung war getan.
-Schiller hätte das Drama gern beendet, aber die Arbeit an seiner
Braut hielt ihn davon ab.
-Siegfried hatte an seinem Körper eine wunderbare Stelle. Die aber
zeigte er nur Kriemhilde.
-Meine Sommerfrische an der Ostsee war herrlich. Wenn ich mich
morgens im Bett erhob, hatte man einen wunderbaren Anblick.
-Am Teich saß eine Magd und melkte eine Kuh. Im Wasser war es
umgekehrt.
-Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am
Geschirr und an den Schwänzen. Jeder Mann war ähnlich geschmückt.
-...und wir gingen mit unserer Lehrerin im Parkspazieren.
Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder
gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns
freudig zu.
-Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen
die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.
-Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.
-Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn
die Schweine fraßen zuviel.
-Beim Roten Kreuz widmen sich Männer und Frauen der Liebe. Manche
tun es umsonst, andere bekommen es bezahlt.
-Als der Jäger den dicken Bauch der Großmutter sah, wusste er
sofort was geschehen war. (aus Rotkäppchen)
-Dort wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze
Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.
-Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller
Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen
fort.
-In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren
im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name
Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen.
Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.
-Nachdem die Männer 100m gekrault hatten, wickelten die Frauen
ihre 200m Brust ab.
-Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort
kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet.
-Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf
den Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle.
-Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus
und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.
-Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine
Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße
fortpflanzte.
-Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme
kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.
-Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich
im Stadtpark vergangen.
-Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr
Röckchen im eigenen Wind.
-Die Gleichberechtigung der Frau wurde verwirklicht. Dies gilt
auch für den Verkehr. Auch hier nimmt sie die gleiche Stellung ein.
-Heute kann jeder studieren, ohne auf den Beutel seines Vaters
sehen zu müssen.
-Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger
Verkehr hatten.