Aus der Kategorie Zungenbrecher (41/94)

Hier findest du die besten und witzigsten Zungenbrecher.

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Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Kinderherzen irren nicht
Nikolaus widerlegt Einstein
Wie der Rauschebart auch dieses Jahr wieder die Naturgesetze
überlistet

Nach den Regeln der Physik ist es eine unmögliche Aufgabe: Um die
Millionen Kinder zu beschenken, müßte der Nikolaus mit 4,5
Millionen Kilometern in der Stunde unterwegs sein. Und trotzdem:
Er schafft es jedes Jahr...
Es gibt schätzungsweise zwei Milliarden Kinder auf der Welt.
Vorausgesetzt, der Nikolaus beschenkt nur die Christenkinder (was
nicht der Fall ist), werden also die Kinder der Moslems, der
Hindus und anderer Glaubensgemeinschaften abgezogen. Außerdem
werden die Kinder abgezogen, die das Jahr über nicht brav waren
und deshalb keine Geschenke bekommen. Es bleiben mithin weltweit
378 Millionen Kinder, die beschenkt werden müssen.
Vorausgesetzt, in jeder Familie leben im Schnitt 3,5 Kinder, muß
der Nikolaus 108 Millionen Haushalte besuchen - in einer Nacht.
„Unmöglich zu schaffen, das scheitert doch schon an den Gesetzen
Einsteins und der Physik“, sagt Thomas Neff (32),
Raumfahrttechniker an der Technischen Universität München. Und
legt NEUE REVUE die folgende Rechnung vor:
Damit der Nikolaus sein Pensum schafft, fängt er schon am 5.
Dezember um 17 Uhr mit der Arbeit an, wenn die ersten Kinder
schlafen gehen. Die Reise führt durch die Zeitzonen von Ost nach
West. Dadurch gibt es einen 31-Stunden-Tag. Will er alle 108
Millionen Familien schaffen, muß er 967,7 Besuche pro Sekunde
schaffen. Anders gesagt: Nikolaus hat jeweils eine tausendstel
Sekunde Zeit pro Familie.
Nicht viel, wenn man bedenkt, was der Rauschebart alles tun muß:
aus dem Schlitten springen, Pakete schnappen (für jedes Kind das
richtige!), in die bereitgestellten Stiefel packen. Und zwar
geräuschlos, es soll ja nicht entdeckt werden. Und gleich weiter
zum nächsten Haus.
Angenommen, die 108 Millionen Familien würden im Durchschnitt
jeweils 1,3 Kilometer voneinander entfernt wohnen. Dann mußte der
Nikolaus 140,4 Millionen Kilometer zurücklegen, um sein Pensum zu
erfüllen. Dafür müßte er mit 4,5 Millionen km/h unterwegs sein -
die Aufenthalte gar nicht mitgerechnet. Das entspricht 1258 km pro
Sekunde - oder der 3812-fachen Schallgeschwindigkeit.
Wenn es für jedes Kind Apfel, Nuß und Mandelkern bzw. ein Geschenk
mit einem Kilo Gewicht gibt, müssen 378000 Tonnen transportiert
werden. Nikolaus müßte das mit Hilfe von Knecht Ruprecht irgendwie
schleppen.
Und was würde passieren, wenn er, wie der Weihnachtsmann,
wenigstens einen Schlitten hätte? Ein normales Rentier kann nicht
mehr als 175 Kilo ziehen. Selbst wenn die fliegenden Rentiere das
Zehnfache schaffen, reichen nicht acht, nicht neun Rentiere, um
den Schlitten zu ziehen - es müßten 216000 sein.
Das Gesamtgewicht des Schlittens inklusive der Rentiere beim Start
von Nikolaus’ Geschenke-Tour läge bei 442800 Tonnen - das ist das
6,7-fache des Ozeanriesen „Titanic“.
442800 Tonnen, die mit einer Geschwindigkeit von 1258 Kilometer
pro Sekunde durch die Luft jagen, erzeugen einen Luftwiderstand.
Der ist 494000 mal größer als der von einem Space-Shuttle beim
Eintritt in die Erdatmosphäre. Das vorderste Paar Rentiere wäre
pro Sekunde völlig ungeschützt umgerechnet 3,66 Milliarden
Gigajoule Energie ausgesetzt. Das entspricht einer Leistung von
3,66 Milliarden Kernkraftwerken. Der komplette Schlitten würde
praktisch sofort in Flammen aufgehen - mit der Sprengkraft von
jeweils 1000 Megatonnen TNT. Eine davon schon würde auf Erden den
nuklearen Winter erzeugen. 23400 von ihnen pulverisieren den
Planeten.
Dies führt zu dem Schluß: Selbst wenn es Nikolaus einmal gegeben
haben sollte, dann nur 0,0000127 Millisekunden. Dann wäre er
mitsamt der Erde in einem ohrenbetäubenden Knall verdampft.
Angenommen, der Nikolaus hätte noch schnell in sein
Funkgerät „Hilfe!“ gerufen: Die Funkwellen wären höchstens 3,80
Meter weit gekommen, und schon hätten er und sein Schlitten sich
in Luft aufgelöst.
Diese schönen Geschenke - die Kinderaugen werden wieder glänzen.
Denn Einstein und die Gesetze der Physik sind der Kopf. Doch
Nikolaus (und natürlich auch der Weihnachtsmann) kommen von
Herzen...

Mathias Nareyek in NEUE REVUE Nr. 49/99


Aus der Kategorie Diverse Witze

Spielt der Teenager dem Vater die neuste Heavy Metal Platte vor
T: Na Pappi, hast Du schon mal so einen tollen Sound gehört?
V: Ja, das war vor ca. 3 Wochen, als auf einer Kreuzung ein LKW
vollbeladen mit Milchkannen mit einem Laster voller Schweine
zusammenstiess!


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Ein Bauer wollte selber Schafe züchten. Er kaufte sich 8 Schafe
und einen Schafbock dazu. Doch die Schafe vermehrten sich auch
nach einigen Wochen nicht. Er ging mit dem Schafbock zum Tierarzt
und der erklärte ihm, dass sein Schafbock impotent sei. Der Arzt
sagte: Sie müssen die Schafe künstlich befruchten. Der Bauer ging
wieder nach Hause und überlegte:

Künstlich befruchten, was ist das??? Er wollte aber dem Tierarzt
nicht mehr fragen, weil er sich schämte. Plötzlich dachte er,
künstlich befruchten, da muss ich selber ran. Er lud also alle 8
Schafe auf den LKW und fuhr in den Wald. Dort nahm er jedes Schaf
einmal und fuhr wieder nach Hause. Daheim telefonierte er dem
Tierarzt und sagte ihm, dass er die Schafe nun künstlich
befruchtet hätte. Er fragte dem Arzt wie er nun merkte, dass die
Schafe schwanger seien. Der Arzt sagte: Sie stehen nicht mehr
einzeln auf der Weide sondern eng zusammen in der Gruppe.? Sofort
schaute der Bauer am nächsten Morgen zum Fenster hinaus, was die
Schafe so machen. Doch leider stand jedes Schaf einzeln auf der
Weide. Der Bauer packte die Schafe wieder auf den LKW und fuhr in
den Wald. Dort nahm er jedes Schaf zweimal. Müde fuhr er nach
Hause. Doch am nächsten Tag stand wieder jedes Schaf einzeln auf
der Weide. Der Bauer konnte es kaum glauben. Am nächsten Tag fuhr
er wieder mit dem LKW in den Wald und packte jedes Schaf dreimal.
Total erschöpft fiel er ins Bett. Am nächsten Morgen konnte er gar
nicht mehr aufstehen, er sagte zu seiner Frau: Schau mal aus dem
Fenster und sag mir was die Schafe machen. Die Bauersfrau schaute
aus dem Fenster und sagte:

Die Schafe machen etwas ganz komisches!! Der Bauer ganz
hoffnungsvoll: Sie stehen sicher ganz eng in der Gruppe? Nein,
nein ... alle Schafe sitzen auf dem LKW und eines hupt ganz
wild!!!!