In meinem ersten Leben war ich nicht Adam.
In meinem ersten Leben war ich nicht Adam.
Müller sitzt am Tresen und säuft wie ein Loch.
Ein Bier und ein Korn nach dem anderen. Es kommt wie es
kommen muß - Müller kann es nicht bei sich halten und kotzt
sich voll. Hemd und Jackett sind im Eimer. Das ernüchtert
ihn ein wenig und ihm fällt das Theater ein, das seine Frau
bei dem letzten vollgekotzten Jackett gemacht hat.
Guter Rat kostet gar nicht viel, nur 10 DM. Diese 10 DM
steckt Müller in die Brusttasche des Jacketts. Am kommenden
Morgen sitzt Müller beim Frühstück. Die Gattin findet die
Klamotten und tobt. "Weißt Du" sagt Müller, "da war gestern
so ein Schwein in der Kneipe. Der hat gesoffen wie ein Loch.
Ich hab's kommen sehen und wollte gerade weg - da hat der
losgekotzt - mir mitten auf die Brust. Ich hätte dem vielleicht
in den Arsch treten können. Aber der hat mir einen 10er in
die Brusttasche geschoben, für die Reinigung. Da konnte ich
dann gar nichts mehr sagen und bin nach Hause gekommen."
"Ist gut", sagt da seine Frau, "aber wenn Du ihn wieder siehst,
dann laß Dir noch einen 10er geben. Das Schwein hat nämlich
auch in Deine Hose geschissen."
Sozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.
Kommunismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und
verkauft dir die Milch.
Liberalismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und
schenkt dir die Milch.
Nationalsozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und
erschießt dich.
EU-Bürokratismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und
schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch
vernichtet.
Eine amerikanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere,
Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot
umfällt.
Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse
und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist
provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird
sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.
Eine französische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.
Eine japanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn
Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche
Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen
ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.
Eine deutsche Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100
Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.
Eine britische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Eine italienische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht wo sie sind. Sie melken
deshalb die EU.
Eine russische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe.
Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals
und kommen auf 12 Kühe. Sie hören mit Zählen auf und machen eine
neue Flasche Wodka auf.
Eine Schweizer Firma:
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren
Geld von anderen für die Unterbringung.
Agassi, dieser geile Hund, spritzt Steffi kräftig in den
Mund! Hhmmm, sagt sie, das ist ja lecker, besser als von
Boris Becker!