Bis zum Zaren ist es weit, bis zu Gott ist es
hoch.
Bis zum Zaren ist es weit, bis zu Gott ist es
hoch.
Ein Mann legte Blumen auf das Grab seiner kürzlich verstorbenen Mutter und
als er zurückging, wurde seine Aufmerksamkeit auf einen Mann gelenkt,
der an einem Grab kniete.
Er schien mit tiefer Intensität zu beten und wieder holte andauernd:
"Warum musstest du sterben? Warum musstest Du sterben?
Warum musstest Du nur so früh sterben?".
Der erste Mann näherte sich ihm und sagte:
"Mein Herr, ich möchte Sie in Ihrer tiefen Trauer nicht stören,
aber diese tiefe Trauer, diese herzergreifenden Gebete ist mehr, als ich je gesehen habe.
Erlauben Sie mir bitte die Frage, wer ist es, den Sie so tief betrauern.
Ein Kind? Ihr Vater? Ihre Mutter?"
Der Trauernde brauchte einen Moment, um sich zu fassen, dann antwortete er:
"Meiner Frau erster Ehemann!"
H. Hucke:
"Als ich geboren wurde, war die Erde grün und die Luft
sauber. Wenn ich sterben werde, wird die Erde schmutzig
braun und die Luft vergiftet sein. Altert die Erde mit mir? Bin ich vieleicht Gott?"
Mutter Teresa fährt auf zum Himmel und hofft insgeheim, dass ihr dort
für ihren Kampf für die Armen ein spezieller Empfang bereitet werde.
Aber an der Himmelstür ist kein Mensch. Durch das Gitter sieht sie
lediglich Blitzlichtgewitter. Also wartet sie draussen. Als Petrus
nach einer Stunde eintrifft, will sie wissen, was da los war. Petrus
entschuldigt sich und sagt: "Lady Di ist eben hier eingetroffen."
"Aha", meint Mutter Teresa, "Das freut mich sehr, aber müssen Sie
deswegen einen solchen Zirkus veranstalten und gleich wieder alle
Paparazzi auf sie loslassen?"
"Wissen Sie", sagte Petrus, "Heilige wie Sie kommen alle Tage hierher.
Aber von der englischen Königsfamilie verirrt sich alle paar hundert
Jahre mal jemand hierher..."