Bis dreißig, Wärme von einer Frau
Bis dreißig, Wärme von einer Frau
Mutter Teresa fährt auf zum Himmel und hofft insgeheim, dass ihr dort
für ihren Kampf für die Armen ein spezieller Empfang bereitet werde.
Aber an der Himmelstür ist kein Mensch. Durch das Gitter sieht sie
lediglich Blitzlichtgewitter. Also wartet sie draussen. Als Petrus
nach einer Stunde eintrifft, will sie wissen, was da los war. Petrus
entschuldigt sich und sagt: "Lady Di ist eben hier eingetroffen."
"Aha", meint Mutter Teresa, "Das freut mich sehr, aber müssen Sie
deswegen einen solchen Zirkus veranstalten und gleich wieder alle
Paparazzi auf sie loslassen?"
"Wissen Sie", sagte Petrus, "Heilige wie Sie kommen alle Tage hierher.
Aber von der englischen Königsfamilie verirrt sich alle paar hundert
Jahre mal jemand hierher..."
Robert Lembke:
Ich kenne einen Kollegen, der nach zwanzigjähriger Ehe immer noch ein romantischer und aufmerksamer Liebhaber ist. Wehe, wenn ihm seine Frau auf die Schliche kommt.
Ein selbstbewusst aussehender Mann kommt in eine
Bar. Er setzt sich an einen Tisch in der Nähe der Bar
zu einer sehr attraktiven Frau, wirft ihr einen Blick zu und
schaut dann auf seine Uhr.
Die Frau bemerkt das und fragt ihn:
"Ist Ihre Verabredung spät dran?"
"Nein", antwortet der Mann. "Ich habe nur gerade diese
hypermoderne State-of-the-art-Armbanduhr gekauft und
sie getestet."
Die Frau, neugierig:
"Was ist das Besondere?"
"Nun, sie nimmt über spezielle Alphawellen telepathischen
Kontakt zu mir auf und spricht zu mir", erklärt er.
"Und was erzählt sie Ihnen gerade?"
"Sie sagt, dass Sie kein Höschen anhaben.
"Die Frau kichert und sagt: "Nun, dann ist Ihre neue Wunderuhr
jetzt schon kaputt. Ich trage nämlich im Moment ein Höschen."
Der Mann erklärt: "Nein, kaputt ist sie nicht.
Sie geht nur 'ne Stunde vor."