Silvester oder nicht - du bist ein Knaller!
Silvester oder nicht - du bist ein Knaller!
Langeweile im Fahrstuhl? Jetzt nicht mehr..
1) Wenn ausser Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist,
tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es
nicht gewesen.
2) Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir
einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch
ein paar mal.
3) Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber
drücke die falschen.
4) Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob
sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.
5) Halte die Türen offen und erkläre, daß du auf einen Freund
wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schliessen und
sagst:"Hallo Thomas. Wie war dein Tag?"
6) Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich
aufheben will, dann brüll ihn an: "Das ist meiner!"
7) Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.
8) Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute
die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.
9) Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die
anderen, ob sie mitspielen wollen.
10) Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug
betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.
11) Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im
Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.
12) Frage die Leute: "Haben sie das gerade gespürt???"
13) Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle
gelegentlich an ihm herum.
14) Wenn die Türen schliessen, erkläre den anderen: "Es ist alles
OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen."
15) Schlage nach nicht-existenten Fliegen.
16) Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.
17) Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.
18) Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn
schlägst und murmelst "Seid doch still, seid doch endlich alle
still!"
19) Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: "Kriegt ihr
auch genug Luft da drin?"
20) Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an
und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.
21) Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei
auf: "Du bist einer von IHNEN!" Weiche langsam zurück, ohne ihn
aus den Augen zu lassen.
22) Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den
andern zu reden.
23) Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.
24) Ahme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen
Knopf drückt.
25) Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und
erkläre nach einer Weile: "Also ICH trage frische Socken".
26) Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre
den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.
George Orwell (engl. Schriftst., 1903-1950):
"Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann
bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen,
was sie nicht hören wollen.
Vor dem Duisburger Amtsgericht musste sich ein Libanese
verantworten, der ein Kaufhaus um 33 Armbanduhren erleichtert
hatte. Als der Richter ein Protokoll verlas, in dem der Name eines
zweiten Tatbeteiligten genannt wurde, erhob sich plötzlich ein
junger Mann im Zuhöhrersaal und winkte höflich: "ja, hier." Eine
Minute später saß er zwei Reihen weiter vorn - auf der Anklagebank.
Der Brandenburger erbeutete 5 Tage nach der Währungsunion bei
seinem ersten Überfall auf eine kleine Sparkasse in Herzfelde bei
Berlin 2 200 Mark - Ost.
Ein 33jähriger Arbeitsloser aus Frankfurt scheiterte bereits am
Kassierer. Er erklärte ihm nämlich eindringlich, er könne "wegen
der Automatik leider nur zeitverzögert auszahlen". Bitter. Denn
schon am Morgen hatten Angestellte eines Postamtes den Mann völlig
ignoriert - auf seine Geldforderung hin waren sie einfach
aufgestanden und weggegangen. "Da bin ich eben auch wieder nach
Hause", erklärte der traurige Täter vor Gericht.
Louisiana: Ein Mann kam in ein kleines Straßenlokal, legte eine 20
$-Note auf den Tresen und bat um Wechselgeld. Als der Angestellte
die Kasse öffnete, zog der Mann eine Pistole und verlangte das
gesamte in der Kasse befindliche Geld, welches er auch prompt
ausgehändigt bekam. Der Mann nahm das Geld aus der Kasse und floh,
wobei er die 20$-Note auf dem Tresen zurückließ. Die Gesamtsumme
seines Raubzuges? Fünfzehn Dollar. Extrem pfiffig...
Seattle : Als ein Mann versuchte, nachts der Tankstelle eines
Motels Benzin zu stehlen, indem er einen Schlauch in den Moteltank
steckte und diesen ansaugte, erhielt er viel mehr, als er erwartet
hatte. Die ankommenden Polizisten trafen den Mann an, wie er
buchstäblich Scheiße spuckte. Ein Sprecher der Polizei erklärte,
der Mann habe versucht, Benzin zu stehlen, indem er es absaugte
und habe seinen Schlauch dabei versehentlich nicht in den Benzin-,
sondern in den Ausgang des Abwassertanks des Motels gesteckt. Der
Besitzer verzichtete mit der Erklärung, er hätte in seinem ganzen
Leben noch nie so gelacht, auf eine Anzeige.
Ann Arbor : Die "News Crime Colummn" von Ann Arbour berichtet,
dass ein Mann um fünf Uhr morgens eine Filiale von Burger King
betrat, eine Pistole zog und den Inhalt der Kasse verlangte. Der
Angestellte erklärte, die Kasse nicht öffnen zu können, ohne zuvor
eine Bestellung eingegeben zu haben. Als der Mann daraufhin
Zwiebelringe bestellte, antwortete ihm der Angestellte, diese
seien zum Frühstück nicht erhältlich, woraufhin der Mann
frustriert das Lokal verließ.
In Rage geriet Richter Eduard Blaimont während einer
Gerichtsverhandlung in Pau, Frankreich, weil ihm zum 17. Mal in
seiner siebenjährigen Amtszeit der Einbrecher George Bruelle
gegenüberstand. Diesmal hatte ein Handlungsreisender, in dessen
Wohnung George eingestiegen war, den Halunken schnarchend auf dem
Kanapee erwischt. George hatte sich am Cognac des Wohnungsinhabers
bedient und war eingeschlafen. Der Kommentar des Richters: "Einen
unfähigeren Einbrecher als Sie kann ich mir gar nicht vorstellen.
Das nächste Mal weigere ich mich, ein Verfahren gegen sie zu
eröffnen. Dann können sie selbst sehen, wer Sie verurteilt, Sie
Null!"
Ziemlich dumm stellten sich Gangster in Saarmund bei Potsdam an,
als sie versuchten, den Geldautomaten einer Bank zu stehlen. Sie
setzten mit einem geklauten LKW rückwärts durch die gläserne
Eingangsfront in die Bank und verbanden den Automaten mit Hilfe
eines Seiles mit der Anhängerkupplung des Lastwagens. Danach
fuhren sie an und entkamen mit der aus ihrer Verankerung
gerissenen Beute - dem Kontoauszugsdrucker...
Ein Bundeswehrsoldat überfiel mit Strumpfmaske und Uniform eine
Bank. Trotz seiner Maskierung konnte er schnell identifiziert
werden: Auf seiner Uniform prangte sein Namensschild...
In Grömitz stahl ein Autodieb einen roten Golf, Baujahr 1976.
Schon nach wenigen Kilometern gab das Gefährt seinen Geist auf.
Daraufhin klemmte der Autodieb einen Zettel hinter den
Scheibenwischer: "Scheißauto. Hat keine 15 Minuten gehalten!"