Ich mag bei Frauen den großen Busen, man kann dazwischen so schön schmusen. Auch wird man morgens nicht gestört, weil man den Wecker dann nicht hört!
Ich mag bei Frauen den großen Busen, man kann dazwischen so schön schmusen. Auch wird man morgens nicht gestört, weil man den Wecker dann nicht hört!
Schloime hat auf einer Auktion einen Papagei erstanden. Kaum hat er den
Käfig zu Hause aufgestellt, da schreit der Papagei:"Nieder mit den
Juden." Schloime, bitter:"Der hats nötig. Bei der Nase!"
Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine die etwas weiter
hinten steht, freundlich zuwinkt und mich anlächelt. Ich kann es nicht fassen, dass so ein
Blickfang mir zuwinkt und obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch
nicht sagen von wo ich sie kenne. Dennoch frage ich sie:
"Entschuldigung, kennen wir uns?"
Sie erwidert: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie müssten der Vater einer meiner
Kinder sein!"
Ich erinnerte mich zurück an das aller einzige mal als ich untreu war.
"Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend am
Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin
mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?"
"Nein, ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn."
Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich, dennoch gibt es
Unterschiede:
Der Chefsoftwareentwickler:
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als
der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht
Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.
Der Starprogrammierer:
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro
Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL,
Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.
Der Diplom-Informatiker:
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro
Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann
einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.
Der Informatiker:
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer,
tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend,
überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die
Handbücher gibt.
Der Programmierer:
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie
eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in
Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo
er Handbücher kaufen kann.
Der Informatikstudent:
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann
mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann
Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher
gibt.
Der User:
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze
BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen
Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie
sowieso nicht versteht.
Der DAU:
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste
beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der
Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen
Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine
Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er
programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.
Der Hacker:
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine
Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell
selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V
selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.