Bier macht dick, Schnaps macht krank, ich bin Kiffer,
Gott sei dank...
Bier macht dick, Schnaps macht krank, ich bin Kiffer,
Gott sei dank...
Ein Tatsachenbericht aus der LA Times:
"Im Nachhinein gesehen war der grosse Fehler, das Streichholz
anzuzünden. Aber ich habe nur versucht, den Hamster wieder zu
kriegen," hat Eric Tomaszewski amüsierten Ärzten in der Abteilung
für schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzählt.
Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kikki)
Farnom waren nach einer Session der intimen Art zur Ersten-Hilfe-
Behandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief
gelaufen war.
"Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingeführt und dann Raggot,
unseren Hamster, hineinschlüpfen lassen." erklärte er. "Wie
gewöhnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen, als Zeichen dafür, dass
er genug hatte. Ich habe versucht, Raggot zurückzuholen, aber er
wollte nicht wieder rauskommen, also habe ich ein Streichholz
angezündet und in das Rohr gespäht, wobei ich gedacht habe, das
Licht würde ihn anlocken."
Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz beschrieb ein
Sprecher des Krankenhauses, was als Nächstes geschah: "Das
Streichholz entzündete eine Gasblase im Innern, und eine Flamme
schoss aus dem Rohr, entzündete Mr. Tomaszewski's Haare und fügte
seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Ausserdem fingen das Fell
und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzündeten im
Gegenzug eine noch grössere Gasblase noch weiter innen. Dies
schleuderte den Nager nach draussen wie eine Kanonenkugel."
Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene
Nase durch den Aufschlag des Hamsters, während Farnom
Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm
erlitt.
Eine Dame zum blinden Bettler an der Ecke: "Hier, guter Mann,
sind fünfzig Pfennig." - "Moment mal, das sind nur zehn Pfennig."
"Ja hallo, können Sie denn sehen...?" - "Entschuldigen Sie,
ich stehe hier nur als Vertreter. Der Blinde ist ins Kino
gegangen."
Ein Mann mit Glatze und Holzbein wollte gerne zu einer Karnevalsfeier gehen. Er wusste aber einfach nicht, was er für ein Kostüm tragen sollte, bei dem seine körperlichen Nachteile nicht so auffallen würden. Deshalb schrieb er an eine bekannte Kostümfirma und erklärte ihnen das Problem.
Bereits ein paar Tage später erhielt er ein Paket von der Firma. Im Begleitbrief stand: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Piratenkostüm. Das gepunktete Kopftuch wird Ihre Glatze bedecken und Ihr Holzbein passt so ausgezeichnet zu einem Piraten, dass jeder Sie bewundern wird."
Der Mann war aber völlig entsetzt, weil dadurch genau sein Holzbein betont wurde, das er doch am liebsten verheimlichen wollte. Er schickte das Kostüm also zurück und beschwerte sich.
Bereits eine Woche später erhielt er wieder ein Paket und einen Brief, der Folgendes besagte: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Mönchskostüm. Das lange Gewand reicht bis zum Boden und verdeckt Ihr Holzbein. Ihre Glatze passt hingegen so ausgezeichnet zu einem Mönch, dass jeder Ihr vollendetes Kostüm bewundern wird."
Der Mann war fassungslos. Jetzt wurde ausgerechnet seine Glatze betont! Deshalb schickte er auch das Kostüm wieder zurück und beschwerte sich erneut, dabei sparte er nicht mit Beschreibungen über die Unfähigkeit der Kostümerfinder.
Wenige Tage später erhielt er erneut ein Paket der Kostümfirma mit folgendem Begleitbrief: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein großes Glas Sirup. Schütten Sie sich den Inhalt über Ihre Glatze, stecken Sie sich Ihr Holzbein in den Allerwertesten und gehen Sie als glasierter Apfel auf die Karnevalsfeier."