Früher lernte man Frauen kennen, die konnten kochen wie
ihre Mütter! Heute lernt man Frauen kennen, die können
nur noch SAUFEN wie die Väter!
Früher lernte man Frauen kennen, die konnten kochen wie
ihre Mütter! Heute lernt man Frauen kennen, die können
nur noch SAUFEN wie die Väter!
"Wer hat Ihnen denn erlaubt, dass Sie im Büro faulenzen können", meint der Amtsleiter zur jungen Tipse, "nur weil ich Ihnen mal einen Kuss gegeben habe?"
"Mein Anwalt", lächelt sie.
Ein Mann mit Glatze und Holzbein wollte gerne zu einer Karnevalsfeier gehen. Er wusste aber einfach nicht, was er für ein Kostüm tragen sollte, bei dem seine körperlichen Nachteile nicht so auffallen würden. Deshalb schrieb er an eine bekannte Kostümfirma und erklärte ihnen das Problem.
Bereits ein paar Tage später erhielt er ein Paket von der Firma. Im Begleitbrief stand: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Piratenkostüm. Das gepunktete Kopftuch wird Ihre Glatze bedecken und Ihr Holzbein passt so ausgezeichnet zu einem Piraten, dass jeder Sie bewundern wird."
Der Mann war aber völlig entsetzt, weil dadurch genau sein Holzbein betont wurde, das er doch am liebsten verheimlichen wollte. Er schickte das Kostüm also zurück und beschwerte sich.
Bereits eine Woche später erhielt er wieder ein Paket und einen Brief, der Folgendes besagte: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Mönchskostüm. Das lange Gewand reicht bis zum Boden und verdeckt Ihr Holzbein. Ihre Glatze passt hingegen so ausgezeichnet zu einem Mönch, dass jeder Ihr vollendetes Kostüm bewundern wird."
Der Mann war fassungslos. Jetzt wurde ausgerechnet seine Glatze betont! Deshalb schickte er auch das Kostüm wieder zurück und beschwerte sich erneut, dabei sparte er nicht mit Beschreibungen über die Unfähigkeit der Kostümerfinder.
Wenige Tage später erhielt er erneut ein Paket der Kostümfirma mit folgendem Begleitbrief: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein großes Glas Sirup. Schütten Sie sich den Inhalt über Ihre Glatze, stecken Sie sich Ihr Holzbein in den Allerwertesten und gehen Sie als glasierter Apfel auf die Karnevalsfeier."
Fritz Maier ist Schüler bei einem indischen Guru geworden und ändert sein Leben jetzt von Grund auf. Vor allem seiner
bislang vorhandenen Verschwendungssucht rückt er jetzt ernsthaft zu Leibe. Eines Tages sieht ihn der Guru wie verrückt
hinter einer Straßenbahn herrennen.
"Was läufst du so?", ruft ihm der Guru zu, "Die Straßenbahn holst du ja doch nicht mehr ein, wart doch auf die nächste."
Atemlos bleibt der Schüler vor dem Guru stehen:
"Meister, ich will sie nicht einholen, ich renne hinter ihr her, um mir die Fahrkarte zu sparen."
"Dann", sagt der Guru lächelnd, "dann solltest du besser hinter einem Taxi herrennen, da kannst du mehr sparen!"