Aus der Kategorie Chuck Norris Facts (119/239)

Die besten Chuck Norris Facts, dem stärksten und größten Texas Ranger!

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Familienbande

Der Deutschlehrer fragt Bini: "Was ist das für ein Fall, wenn du
sagst: "Das Lernen macht mir Freude ?" Bini überlegt nicht lange:
"Ein seltener, Herr Lehrer."


Aus der Kategorie Einzelgänger

Hänschen bekommt als Hausaufgabe das Aufsatzthema:
"Der Namenstag meines Vaters" mit dem Hinweis, keine
zusammengesetzten Hauptwörter zu gebrauchen.

Hänschen schreibt wie folgt:
Gestern war der Tag des Namens meines Vaters.
Schon früh am Morgen bereitete meine Mutter das
herrliche Essen des Festes vor. Meine Schwester
reinigte gerade mit dem Sauger des Staubes den
Teppich der Perser, als es klingelte und der Bote
der Post einen Brief der Eile brachte. Er war von
meiner Tante aus dem Dorf der Düssel. Sie schrieb,
sie könne leider nicht kommen, denn sie liegt im Haus
der Kranken und sei am Darm der Blinden operiert.
Bald darauf traf auch schon der erste Besuch ein, eine
Schwester des Zwillings meines Vaters und mein Onkel
des Paten Paul, der zur Feier des Tages eine Nelke des
Bartes in seinem Loch des Knopfes trug.
Um 12:00 Uhr gab es dann das herrliche Mahl des Mittags:
Suppe des Schwanzes des Ochsen, Fleisch des Rindes,
Kartoffeln des Salzes, Bohnen des Wachses und Kohl der
Blumen.
Das Schönste aber war die Bombe des Eises, die Mutter aus
dem Schrank der Kühle nahm. Nach dem Mahl des Festes
unterhielten wir Kinder die Erwachsenen mit Liedern des Volkes.
Mein Bruder spielte auf dem Klavier des Schiffers, wobei ihn
meine Schwester auf der Flöte des Blockes begleitete.
Dann kam noch mehr Besuch:
Die Brüder des Kegels meines Vaters und die Kapelle der
Wehr des Feuers, die einige flotte Lieder des Rheines spielten.
Am Nachmittag gab es dann Kaffee der Bohne, dazu Milch der
Büchse und Zucker der Würfel. Es gab Kuchen des Sandes und
des Marmors, Torten des Obstes, Nüsse von Pfeffer, Beutel des
Windes und viel Sahne des Schlages.
Dann brachte Mutter noch Stiche der Bienen und Küsse der
Neger. Es war klar, daß nach diesen Genüssen viele unser Klosett
des Plumpses aufsuchen mußten. Nach dem Trinken des Kaffees
machten wir einige Spiele der Gesellschaft.
Zum Brot des Abends gab es dann: Salat der Kartoffeln und der Heringe,
dazu Schnitten mit Wurst der Leber und des Blutes. Wer wollte,
konnte auch Würstchen der Brühe und Senf der Löwen haben.
Dann gab es Kirschen von den Wäldern der Schwarzen. Wir Kinder
bekamen Saft von der Beere des Johannes. Leider sah Vater schon
bald auf seine Uhr am Band des Armes und wir mußten ins Zimmer
der Kinder. Ich schlüpfte in meinen Anzug des Schlafes.
Unser Jüngster Halter des Stammes kam erst auf den Topf der Nacht
und dann in sein Bett der Gitter. Dann krochen wir unter die Decken der
Steppen und schliefen wie die Tiere der Murmeln.
Am anderen Morgen krähte schon früh unser Hahn des Zwerges auf dem
Haufen des Mistes vor dem Fenster des Zimmers des Schlafes.
Mein Vater hatte den Jammer der Katze. Er spürte das Brennen des Sodes,
nahm Tabletten des Spaltes und ein paar Tropfen der Melisse der Frau des
Klosters.
Dann verschwand er mit der Bürste des Zahnes und dem Tuch der Hand
im Zimmer des Bades. Nach dem gemeinsamen Stück der Frühe ging Vater
zur Stelle seiner Arbeit und wir Kinder gingen in die Schule der Hilfe.
Gern denke ich an den Tag des Namens meines Vaters zurück.


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte.
Er hatte einige riesige Thunfische geladen.

Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte wie lange er dazu gebraucht hatte.

Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.
Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?"

Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bißchen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe in das Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."

Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard Absolvent und könnte Ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis sie eine ganze Flotte haben.
Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York umziehen, von wo aus sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten."

Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies dauern?"
Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre."
Der Mexikaner fragte: "Und was dann?"
Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden.
Sie könnten Millionen verdienen."
Der Mexikaner sagte: "Millionen, und dann?"

Der Banker sagte: "Dann könnten sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bißchen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren gehen, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen."