Aus der Kategorie Dreckige Witze (33/210)

Hier findest du versaute Witze, schmutzige Witze und dreckige Witze, die häufig unter die Gürtellinie gehen.

1
Note: 1,53 Bewertungen: 14473 Dreckige Witze

Der Mann aus der Stadt hat Pech. Ausgerechnet am
ersten Tag seines Landaufenthaltes sticht eine Wespe
in seine Männlichkeit; sie schwillt an. Die
besorgten Freunde raten ihm: "Bade ihn doch einfach
in saurer Milch!" Er eilt zum Bauernhof zurück,
verlangt Sauermilch und hängt alles, was ihn zum
Manne macht, hinein. Da kommt zufällig die
18jährige Tochter des Bauern vorbei und bleibt
interessiert stehen. Der verletzte Gast windet sich
und fragt: "Haben Sie sowas noch nie gesehen?" Da
lächelt die dralle Maid: "Das schon- aber noch nie,
wie er aufgetankt wird."


Bewerte diesen Witz


Weitere Witze aus der Kategorie Dreckige Witze

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Ärzte

Die Frau kommt zum Hausarzt, bedeckt mit Platzwunden und Blutergüssen.
Sie erzählt, daß ihre Verletzungen von ihrem Mann stammen.
Wundert sich der Doktor: "Ich dachte, der sei verreist?"
Sie: "Das dachte ich auch!"


Aus der Kategorie Beamtenwitze

Eine arme alte Frau braucht dringend 200 Euro.
Also schreibt sie dem lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihr doch das dringend benötigte Geld zu schicken.
Natürlich können die Postboten mit der Anschrift nichts anfangen und schicken den Brief ans Finanzamt.
Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat sofort Mitleid mit der armen alten Frau.
Er macht eine Haussammlung, die aber nur 100 Euro erbringt.
"Egal!", denkt sich der Finanzbeamte und schickt das Geld an die arme alte Frau.
Diese erhält den Brief und rennt sofort in die nächste Kirche, um dem lieben Gott danke zu sagen.
Sie betet ein Vater unser nach dem anderen.
Als sie die Kirche wieder verlassen will, dreht sie sich noch einmal um und sagt: "Wenn Du mir wieder mal Geld schickst Lieber Gott, dann lass es nicht über das Finanzamt laufen! Die haben mir nämlich schon wieder die Hälfte abgezogen!"


Aus der Kategorie Sprüche über Glück

Jeder hat sein eigen Glück unter den Händen, wie der Künstler eine rohe Materie, die er zu einer Gestalt umbilden will. Aber es ist mit dieser Kunst wie mit allen; nur die Fähigkeit wird uns angeboren, sie will gelernt und sorgfältig ausgeübt sein. - Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)