Aus der Kategorie Blondinen (20/368)

Die besten und lustigsten Blondinenwitze. Auch Blondinen sollten darüber Lachen können.

1
Note: 1,61 Bewertungen: 17534 Blondinen

Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt.

Die Stewardeß beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.

Daraufhin antwortet: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."

Die Stewardeß geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine dumme Blondine sitzt, die in die "Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.

Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat.

Die Blondine antwortet: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften.

Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das.
Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"

Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie: "Oh, es tut mir leid, das wußte ich nicht!" steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse".

Die Stewardeß und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging.

Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die "Erste Klasse" nicht nach Melbourne fliegt!"


Bewerte diesen Witz


Weitere Witze aus der Kategorie Blondinen

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Diverse Witze

Eine Frau geht mit einem Kinderwagen spazieren. Das Baby schreit und schreit.
Immer und immer wieder sagt die Frau: "Pssst, Lisa, ruhig ..."
Kommt ein älterer Herr zur Ihr und sagt: "Ich finde es äußerst beeindruckend, wie Sie die kleine Lisa beruhigen, gnädige Frau."
Frau: "Was meinen Sie mit kleiner Lisa? Ich bin Lisa!"


Aus der Kategorie Sport

Im Trainingslager ist eingebrochen worden. Der Kommissar fragt
einen 100-Meter-Läufer: "Haben Sie denn nicht versucht, den
Kerl einzuholen?" - "Oh ja," sagt der Läufer, "ich überholte
ihn sogar und blieb in Führung, aber als ich mich umdrehte,
war er weg!"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Dinner for one

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme
und irgendwie "lebendige Wirkung" bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in
sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: " Sie
wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre ! " Also
zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich
kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er
seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen
müsse. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der
unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich,
dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben
dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra
große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich
daheim ankam, fühlte ersich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich
aufgeregt. "Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum
Abendessen vorbereitet!", sagte sie und band ihm ein Tuch vor die
Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste
versprechen, nicht zu spicken.

Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam, ein
gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise
klingelte in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch
einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die
Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie
verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine
Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
erholt, als sich die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er
sein Bein und pfffffffffffffrrrrrrrrrttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wie wild mit den
Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich
wieder alles beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein
Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess
den heissen feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden
verdient!! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten zehn Minuten so weiter und immer wieder
lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann
hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was gleichzeitig auch das
Ende seiner Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden
lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau
zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte
wissen, ob er auch wirklich nicht gespickt habe.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte,
entfernte sie die Augenbinde und rief:

" Überraschung! "

Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch
zwölf andere Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten!