Frau Sebald zu dem jungen Mann: "Sie haben sich erlaubt,
meiner Tochter einen Heiratsantrag zu machen.
Warum haben Sie nicht erst mich gefragt?"
"Ich wusste nicht, dass Sie mich auch lieben!"
Frau Sebald zu dem jungen Mann: "Sie haben sich erlaubt,
meiner Tochter einen Heiratsantrag zu machen.
Warum haben Sie nicht erst mich gefragt?"
"Ich wusste nicht, dass Sie mich auch lieben!"
In der Grundschule ist das Thema Berufsleben an der Reihe.
Der kleine Max wird gefragt, was er denn später mal werden möchte.
Er ganz stolz: "Ich will mal ein Rocker werden!"
Die Lehrerin fragt: "Ja,sag mal: weißt du eigentlich, was das ist: ein
Rocker?"
"Na klar: 'n fettes Motorrad unterm Arsch, Bier saufen und
Weiber vögeln!"
Die Lehrerin läuft rot an,schreit rum und schickt ihn schließlich
vorzeitig nach Hause mit der Auflage, daß er es seinen Eltern erzählt.
Der Max kommt schließlich viel zu früh Heim und da fragt ihn natürlich
gleich der Vater, warum er denn schon so früh daheim sei.
"Weil mich die Lehrerin nach meinem Berufswunsch gefragt
hat."
"Ja und was hast Du gesagt?"
"Na, daß ich Rocker werden will!"
"Hä?"
"Na: fettes Motorrad unterm Arsch, Bier saufen ohne Ende und Weiber
vögeln!"
Darauf schmiert ihm sein Vater eine; wutentbrannt schickt er
den Max in sein Zimmer:"...und bis zum Abendessen überlegst
Du Dir einen vernünftigen Beruf!"
Nun es wird Abend und Max kam wieder aus seinem Zimmer. Der
Vater fragt ihn:
"Na, und was haben wir denn jetzt für 'nen Berufswunsch?"
Max ist ganz kleinlaut: "Ja ähm: ich werde ... Mini Rocker."
"Was soll denn das nun wieder?"
"Nun .... Fahrrad fahren, Milch trinken und wichsen..."
William Somerset Maugham (engl. Schriftst., 1874-1965):
"Im Alter bereut man vor allen die Sünden, die man nicht
begangen hat."
Du, mir von Gott gegeb´nes Weib,
jetzt besteig ich Deinen Leib.
Nicht um der Wollust Willen,
nein, um Gottes Willen zu erfüllen.
Drum recke Dich und strecke Dich,
wirf Deine Beine über mich!
Empfange meinen Samen,
in Gottes Namen.
Du, mir von Gott gegebner Mann,
jetzt fang doch endlich an!
Gott gebe Dir zu deinem Werke,
des Stieres Kraft, des Hengstes Stärke.
Noch eins möcht´ ich von Gott erfleh´n,
dass er Dir immer möge steh´n.