Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter (7/226)

Der ewige Kampf der Geschlechter! Hier findest du die besten und lustigsten Witze dazu. Über Männer, Frauen und Beziehungen.

Mehr Lustiges gefällig?

Aus den Kategorien Dreckige Witze & Ärzte

Kommt ein recht kleines Mädchen in die Apotheke. Sie kann kaum über die Theke schauen.
Der Apotheker schaut zu ihr runter und fragt sie nach ihren Wünschen.
"Ich will Kondome, Gummi..."
Er sieht sie ziemlich erschreckt an, aber sie schreit weiter: "Gummi, Gummi."
Da meint der Apotheker: "Hör mal zu, Kleine, Du bekommst hier keine Kondome, wisch Dir die Milch vom Gesicht und geh spielen."
Darauf die Kleine mit einer wegwischenden Bewegung: "Ist keine Milch...."


Aus der Kategorie Diverse Witze

Subject: Prüfung


Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr
kennen, haben wir beschlossen nächsten Monat zu
heiraten.
Die Mutter meiner Verlobten, meine zukünftige Schwieger-
mutter also, ist genial (und ausserdem super sexy).
Sie hat sich um alles gekümmert:
Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abendessen, Blumen, usw.
Gestern hat sie mich angerufen. Ich soll bei ihr vorbeikommen
um die Liste der Gäste nochmals durchzugehen, und
ein paar Namen zu streichen von Personen meiner
Familie, da wir zuviele Leute eingeladen haben.
Ich bin dann hingefahren, und wir sind durch die Liste
gegangen. Schliesslich haben wir uns auf 150 Gäste
geeignet. Auf einmal wurde ich fassungslos, als sie zu
mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann. In einem
Monat wuerde ich verheiratet sein und dann nichts mehr
moeglich wäre, also wünschte sie sich nichts anderes
als mit mir zu schlafen, und zwar sofort. Sie stand auf
und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu. Sie
flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die
Haustür befand, falls ich gehen wollte. Ich blieb festgenagelt
stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich, welchen
Weg ich gehen würde.
Ich rannte zur Haustür, ging hinaus... und fand Ihren Vater
lächenld an meinem Auto stehen. Ich glaube, er sagte
etwas wie:
"Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere
geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann
heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden."
Er küsste mich ohne, dass ich auch nur ein Wort sagen
konnte, und gratulierte mir.

PS:
Zum Glück hatte ich meine Kondome im Auto und nicht in der
Hosentasche.


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Ich hab' ein Auto, ich bin seitdem bekannt,
Ein Super-Sport-Coupe-Trabant
aus zweiter Hand, heimlich besorgt
für knapp 9000, vom Opa geborgt.
Auch ich lebte einst in glücklichen Tagen,
da sprach meine Alte: "Wir brauchen'n Wagen!"
Nicht nur bei uns ist das so Brauch:
"Was der Nachbar hat, das brauchen wir auch".
Ich sprach: "Elfriede, da braucht man doch Geld !"
"Egal, alles andere wird abbestellt."
Und so begannen, Gott bewahre,
zwei ausgesprochene Hungerjahre,
täglich hauchdünn Marina auf's Brot -
innerfamiliäre Hungersnot.
Wie Bier schmeckt, hatte ich fast vergessen.
Die Kinder durften plötzlich Schulspeisung essen.
So lebt man gesund, so lebt man richtig,
wir kriegen ein Auto - nur das ist wichtig !
Dann hatte Elfriede die Lösung gefunden:
"Otto, Du machst Überstunden !"
Bekam ich Prämie, bekam ich Lohn -
am Werkstor stand Elfriede schon.
Mein Lieblingshobby mußte warten,
mein Unterholz-Gemüsegarten.
Nicht einmal Dünger durft' ich kaufen.
Elfriede sprach: "Das kost' ja'n Haufen !"
(Das Klo kommt in'n Garten, wir düngen Natur)
Früh sah man uns dann voll Entzücken
im Garten um die Wette drücken.
Gemüse und Obst gediehen richtig
wir kriegen ein Auto - nur das ist wichtig !
Dann trat die Karre in mein Leben -
ich wollt' den Tag hätt's nie gegeben !
Ich komm von der Arbeit und seh' ganz verwundert
da steht der Trabi vom Typ Fünfhundert.
Elfriede hatte sich bewährt
und schon die Formalitäten geklärt:
9000 vom Opa - ich seh' ihn noch grinsen:
"Ich borge doch gern, bei neunzehn Prozent Zinsen !"
Der Nachbar war gern zum Verkaufe bereit -
später verstand ich's, es war höchste Zeit.
Mir gefiel er gleich nicht richtig.
Aber wir hatten ein Auto, und nur das war wichtig !
Von nun an gab's für mich nichts mehr zu lachen:
als erstes Fahrerlaubnis machen.
Drei Prüfungen mußte ich bestreiten,
der Prüfer konnte mich nicht leiden.
Ich lernte weiter, ganz verbissen,
Heute belasten mein Gewissen:
"Drei Autos, eine wilde Sau;
ich überfuhr eine alte Frau,
ein Langstreckenläufer sah mich zu spät,
der hat heut' n Rollstuhl, ein schönes Gerät.
Dann kam Silvester, es war toll:
Verkehrskontrolle und ich war voll.
Statt zu blasen, meine Güte,
war plötzlich der Heringssalat in der Tüte.
Die Fahrerlaubnis dafür Null und nichtig
Aber wir hatten ein Auto, nur das war wichtig !
Elfriede tobte wie ein Drachen
"Ich werde die Fahrerlaubnis machen !"
Na, sie schaffte es gleich, sie war raffiniert,
sie hat mit dem Fahrlehrer tüchtig poussiert.
Ich saß nun daneben und sie fuhr den Wagen,
meine Haare ergrauten in wenigen Tagen.
So will ich nun in bewegten Bildern
auch einen Sonntagsausflug schildern.
Sonntag früh, war sonst so nett,
da durfte ich nochmal zu Elfriede ins Bett,
An dem Tag sprach sie kurz und knapp:
"Otto, wasch' den Wagen ab !"
Und weiter dann mit ernster Miene:
"Wir fahren heute mal alle in's Grüne !"
Von diesem schwarzen Tag bericht' ich:
Aber wir haben ein Auto, nur das ist wichtig !
Die Karre war sauber wie ein Rubin,
die Kinder saßen auch schon drin,
Elfriede konnte nicht mehr warten:
Schlüssel rein und wollte starten.
Ich seh noch heut' ihr dummes Gesicht:
Wir wollten fahr'n - der Trabi nicht.
Ich schob ihn hin, ich schob ihn her,
bergauf ging es besonders schwer,
da hat Elfriede ungeniert
die ganzen Hebel demontiert.
Sie wechselte an Ort und Stelle
Reifen, Hupe, Kurbelwelle,
seitdem hab ich unbequem gesessen -
die Stoßdämpfer hatte sie nämlich vergessen.
So war's bald nun elfe schon
Der Motor sagte keinen Ton.
Elfriede begann schon wieder zu toben:
"Otto ran, es wird noch mal geschoben !"
Ich triefte vor Schweiß, da schrie sie "Juhoooo !
Otto, ich hab's: Der Benzinhahn war zu !"
Nun lief der Trabi richtig
wir haben ein Auto, nur das ist wichtig !
Dann kam der nächste Schicksalsschritt
Wir nahmen Oma und Opa mit.
Sie begrüßen uns mit viel Geschrei,
Opas Dackel war auch dabei,
Elfriedes Fahren machte Opa spaß:
statt zu bremsen gab sie Gas.
Bei jedem Schlagloch sprang die Chese
und Opa verlor seine Zahnprothese.
Oma, die grad' voll Entzücken,
dabei war einen Strumpf zu stricken,
sprang bei jeder Bremsung vor,
und ich bekam die Nadel in's Ohr.
Auch mit dem Dackel war's ein Graus:
Der spuckte sein Frühstück wieder aus.
Vorbei ging's an nem Bauernhof:
Da stand ein Hahn und guckte doof
noch ehe ich Elfriede gezügelt,
hatte sie ihn aufgebügelt.
Ich nahm das Tierchen voll Entsetzen
und sprach zum Bauern: "Ich werd' ihn ersetzen !"
Der hatte den Schmerz noch nicht überwunden,
musterte mich von oben bis unten:
"Nein", sprach er, "mit solchen Nieten
sind meine Hühner nicht zufrieden !"
"Doch", sprach Elfriede, "nehm'sn bloß,
daß schafft er schon noch, und ich bin ihn los !"
Weiter ging es rasend und wild,
vor 'ner Schule stand ein Schild:
"Fahrt langsam und mit Übersicht,
überfahrt die Kinder nicht !"
Drunter stand mit Schulkreide prompt:
"Wartet, bis der Lehrer kommt !"
Dann ging's bergab, ich sah verwundert:
die Tachonadel stand auf hundert,
Sie dachte wohl, der Mensch der denkt,
und der liebe Gott, der lenkt.
Bei Hundertdreißig, kaum zu fassen,
hat sie ihn dann laufen lassen.
Der liebe Gott ist sonst zwar tüchtig,
doch diese Gegend, kennt' er nicht richtig.
Bei Hundertvierzig, ich seh's noch vor mir,
das linke Hinterrad war etwas schneller als wir,
drei Bäume gestreift, und den vierten frontal,
wir überschlugen uns so vier, fünf mal.
Das krachte, klirrte und polterte so richtig,
was ist mit dem Wagen ? Nur das ist wichtig !
Ich erwachte mit Gewimmer.
Ringsum rauchten noch die Trümmer
Elfriede war's zum Glück gelungen,
sie war mit den Kindern abgesprungen.
Besorgt trat sie näher: "Otto, He,
Was ist mit Dir, tut Dir was weh ?"
"Nein", sprach ich mit zerfetzten Sachen,
"nur der Kopf, und zwar beim Lachen."
Schwankend begann ich, den Opa zu suchen,
da drang aus den Trümmern ein lautes Fluchen,
auf dem Ersatzrad saß er, geduckt,
"Otto, ich hab' meine Zähne verschluckt !"
Ich sah' nach vorn, ich sah' nach hinten,
die Oma war nicht aufzufinden,
ihr Hörrohr fanden wir im Dreck,
Rufen hatte also keinen Zweck.
Wir suchten etwa drei, vier Stunden,
durch Zufall wurde sie dann gefunden:
als Opa mal zum Himmel sah,
und plötzlich rief: "Da ist sie ja !"
Zehn Meter höher saß sie fast,
in einem Baum auf einem Ast.
Was in der Zwischenzeit passiert',
daß hatte sie noch gar nicht kapiert.
Da saß sie wie ein stolzer Reiter
mitsamt dem Strumpf und strickte weiter.
Da haben wir uns gleich beeilt
und sie ganz sachte abgeseilt.
Es war zum Glück nicht viel geschehen
nur den Dackel, den ham' wir nicht wiedergesehen.
Ein böser Tag war für uns dann aus,
bis heute lag ich im Krankenhaus,
da kam Elfriede mich besuchen,
sie brachte Obst und auch viel Kuchen,
was dann noch kam, das ging zu weit,
sie hatte eine Neuigkeit:
wir hatten einst zum Zeitvertreiben,
mitgemacht beim Preisausschreiben.
Heut' gab man die Gewinne bekannt,
wir hatten gewonnen: einen Trabant.
Kaum hörte ich das, da sprang ich auf
und eilte fort, im Dauerlauf,
irgendwo ließ ich mich nieder.
Essen und Trinken darf ich jetzt wieder.
Wir haben ein Auto, das ist richtig,
nur wer ist der Fahrer, allein das ist wichtig...