Jean-Jacques Rousseau (schw.-frz. Phil., 1712-1778):
"Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der
Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument
der Knechtschaft."
Jean-Jacques Rousseau (schw.-frz. Phil., 1712-1778):
"Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der
Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument
der Knechtschaft."
Fragt ein Mann den Busfahrer: "Können Sie hier anhalten? Ich muss dringend aufs Klo."
Darauf erwidert der Fahrer: "Pinkeln Sie halt aus dem Fenster, wir sind viel zu spät dran."
Der Mann befolgt den Ratschlag, und pinkelt aus dem Fenster. Dabei trifft er eine Omi, die gerade spazieren geht.
Die Omi geht zur Polizei und beschwert sich.
Da fragt der Komissar: "Na, wie sah der Übeltäter den aus?"
Darauf antwortet sie: "Lange Nase, Vollbart!"
An der österreichischen Grenze.
Ein Deutscher stellt fest, dass er seinen Pass vergessen hat.
Er denkt sich: "Ah, in meinem Geldbeutel hab ich noch einen
alten 10-Mark-Schein. Den zeig ich dem Ösi, das merkt der nicht."
Er wird kontrolliert, gibt dem Grenzbeamten die Banknote und fügt
hinzu, dass das ein altes Photo sei, auf dem er noch lange Haare
mit Dauerwelle trägt. Der Beamte schaut etwas mißtrauisch, dreht
den Schein um und sagt: "Geh häast, wuist mi veroaschen?
Des is a Segelschein!"
Major von Bülow und Major von Zitzewitz treffen sich im Casino.
Von Bülow: "Wo waren Sie denn jestern abend?"
Von Zitzewitz: "Jestern abend... Theater jewesen!"
Von Bülow: "Und, was haben Sie jesehen?"
Von Zitzewitz: "Seltsame Sache! Stück von Schiller! Zivilist schießt auf Obst!"