Peter Neururer:
"Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück."
Peter Neururer:
"Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück."
Sami Kohn fliegt im Flugzeug von New York nach Tel Aviv.
Auf den Sitz neben seinen stellt er den Korb mit seinem
Hund drin. Der Chef de Cabine sagt zu ihm: "Es tut mir leid,
aber Hunde dürfen nicht im Passagierraum befördert werden.
Wenn es Ihnen recht ist, dann nehme ich den Hund mit, in das
Tierabteil. "Kommt nicht in Frage," sagt Sami Kohn. Der Hund
hat mich immer überallhin begleitet, und er bleibt auch jetzt
bei mir, hier neben meinem Sitz. Ich bin auch bereit, dafür
zu bezahlen, falls notwendig. Der Chef der Cabine holt den
Piloten, und alle reden auf Sami Kohn ein, weil es wirklich
gegen die Vorschriften ist, Hunde im Passagierabteil zu befördern,
und sie reden und reden und reden, und endlich, als der Chef
der Cabine sagt: "Ich garantiere ihnen persönlich, daß es
ihrem Hund gut geht, und ich werde während des Fluges auf
ihn schauen," willigt Sami Kohn schließlich ein, und der Hund
wird abtransportiert.
Kurz vor der Landung in Tel Aviv kommt der Chef de cabine,
um den Hund zu holen, und erstarrt vor Schreck: Der Hund ist
tot. Entsetzt springt der Chef de cabine, kaum das das Fluglzeug
steht, auf die Rollbahn, rast zum nächsten Taxi, und beschwört
den Fahrer, mit Höchstgeschwindigkeit zur nächsten Tierhandlung
am Stadtrand von TelAviv zu rasen. Dort findet er, Glück muß man
haben, tatsächlich einen Hund mit den gleichen Schlappohren und
den gleichen weißen Pfoten wie den gerade gestorbenen. Ohne auch
nur eine Sekunde über den Preis zu verhandeln, zahlt er aus eigener
Tasche was der Tierhändler verlangt, packt den Hund zusammen, rast
zurück zum Flughafen, bindet dem neuen Hund das Halsband vom toten
Hund von Sami Kohn um, und erreicht diesen gerade noch, als er seinen
Koffer abholt. "Bitte sehr," keucht er, "hier haben sie ihren Hund,
wohlbhalten!" "Das ist nicht mein Hund," sagt Sami Kohn, ohne auch
nur hinzuschauen. "Aber wie können sie sowas sagen?" ruft der Chef
de cabine entsetzt. "Hat er nicht das Halsband von ihrem Hund, und
hat er nicht die Schlappohren von ihrem Hund, und hat er nicht die
weißen Pfoten - " "Das mag schon alles sein," meint Sami Kohn. "Aber
trotzdem ist es nicht mein Hund." "Aber wie können Sie das wissen?"
fragt verzweifelt der Chef de cabine. "Sie haben ihn ja nicht einmal
richtig angeschaut?" "Das brauche ich nicht," sagt Sami Kohn.
"Mein Hund war tot, ich habe ihn zum Begraben in die heilige Erde
Israels mitgebracht. Und dieser Hund hier lebt noch."
Klein Fritzchen ist mit seiner Mutter im Kaufhaus und sagt:
"Du Mama, ich muß mal pissen!"
Sie antwortet: "Mein Junge, sowas sagt man nicht! Sag lieber
ich muß mal singen und dann ist mir alles klar."
Die Woche darauf ist Klein Fritzchen bei Oma und darf bei ihr
im Bett schlafen. Da sagt er: "Du Oma, ich muß mal singen!"
"Ach ne, Fritzchen, nicht jetzt, wir wollen schlafen!"
"Du Oma, ich muß aber wirklich mal singen!"
"Na gut, dann sing mir was ins Ohr!"
A woman meets a gorgeous man in a bar.
They talk, they connect, they end up leaving together.
They get back to his place, and as he shows her around his apartment, she notices
that his bedroom is completely packed with sweet cuddly teddy bears.
Hundreds of cute small bears on a shelf all the way along the floor, cuddly medium-sized
ones on a shelf a little higher, and huge enormous bears on the top shelf along the wall.
The woman is surprised that this guy would have a collection of teddy bears,
especially one that's so extensive, but she decides not to mention this to him, and actually
is quite impressed by his sensitive side.
She turns to him... they kiss... and then they rip each other's clothes off and make hot steamy love.
After an intense night of passion with this sensitive guy, they are lying there together in the afterglow,
the woman rolls over and asks, smiling, "Well, how was it?"
The guy says, "Help yourself to any prize from the bottom shelf."