Konfuzius (chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.):
"Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen.
So wird dir viel ärger erspart bleiben."
Konfuzius (chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.):
"Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen.
So wird dir viel ärger erspart bleiben."
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er befürchtete, dass er bei
seiner ersten Messe gar nicht sprechen könnte. So fragte er seinen
Bischof um Rat; und dieser schlug ihm vor, dass er vor der Messe
zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe; und wenn er dieses
zu sich nehme, würde er nicht mehr nervös sein.
Nachdem er den Ratschlag befolgt hatte, fühlte sich der Pfarrer so
wunderbar, dass er selbst während eines Erdbebens die Ruhe nicht
verloren hätte.
Als er aber am nächsten Morgen in die Sakristei zurückkehrte, fand
er dort eine geschriebene Botschaft vom seinem Bischof:
"Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einigen Feedback zu Ihrer ersten Messe; und ich
hoffe, dass sich gewisse Probleme in der nächsten Messe nicht
wiederholen werden:
1.) Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
2.) Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das
WC.
3.) Die Gebote sind deren zehn und nicht zwölf.
4.) Die Anzahl der Apostel war 12 und nicht 7.
5.) Keiner der Apostel war ein Zwerg und keiner hatte ein Käppchen
auf.
6.) Jesus und die Apostel benennen wir nicht als "J.C. & the Gang".
7.) David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Schleuder, er
fixte ihn nicht zu Tode.
8.) Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn"; und der Papst ist
nicht "El Padrino".
9.) Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
10.) Das Weihwasser ist ausschließlich zum Segnen da und nicht, um
den Nacken zu erfrischen;
11.) Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann
Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist
mir noch unklar.
12.) Niemals sollten Sie beten, während Sie sich auf die Stufen
vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel setzen.
13.) Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für
die Gläubigen.
14.) Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es
unter den Armen!" nicht so wörtlich!
15.) Mit dem Begriff: "Es folgte ihm eine lange Dürre" war
gewisslich nicht die Sonntagsschullehrerin gemeint.
16.) Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht - aber Polonaise
durchs Kirchenschiff: Nein !!!
17.) Die "Tussi mit den kleinen Möpsen" war die Jungfrau Maria;
also stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger
sollten Sie sie umarmen
und, bitte, auch nicht küssen.
18.) Der "Freak" im Kirchenschiff ist übrigens Jesus; er hängt da
auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
19.) Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja,
sogar als Transvestit mit Rock bezeichneten, war übrigens ich.
20.) Das nächste Mal geben Sie, bitte, einige Tröpfchen Wodka ins
Wasser - und nicht umgekehrt!
Ich stehe vor Dir, Objekt meiner Begierde. Meine Finger
öffnen den Verschluss. Mit Bestimmtheit umschließen sie
Ihn und holen ihn heraus. Ich beuge mich ein wenig tiefer
und sauge bis zum ...oh ja. Ende. Noch einmal seh ich Dich
an, dreh mich rum und gehe ... die Tankrechnung bezahlen.
Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf
einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen
50 DM-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper:
"Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller
Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?"
Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine
Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei
Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es
sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der
Menge der Scheine schon denken kannst!"
"Und was sind das für Aufgaben?"
"Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!"
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
"Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex
austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene
verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der
hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen
ohne Hilfsmittel ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die
hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus. Der musst
Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!"
Gerhard meint: "Du spinnst wohl, das schafft doch kein
Mensch!" "Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit
dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich:
'Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!' und
er ruft dem Barkeeper zu:
"He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der
Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und
beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den
Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und
er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in
der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur
zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen,
Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen
Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da
torkelt
er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und
Kratzwunden, die Menge tobt!!!!
Als der Applaus abgeklungen ist
ruft er: "So das wäre geschafft! Und wo is´n jetzt die
80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn ...... ?!"