Sigmund Graff (dt. Aphoristiker, 1898-1979):
"Die Friedensliebe fängt damit an, daß man aufhört, von
gerechten Kriegen zu sprechen."
Sigmund Graff (dt. Aphoristiker, 1898-1979):
"Die Friedensliebe fängt damit an, daß man aufhört, von
gerechten Kriegen zu sprechen."
Eine Nonne steigt in ein Taxi und möchte in die Stadt gefahren werden.
Während der Fahrt schaut der Taxifahrer immer wieder in den Rückspiegel.
Offensichtlich passiert etwas und der Fahrer sagt zu der Nonne: "Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie auf diese Art im Rückspiegel anschaue, aber ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen ohne Sie jedoch zu brüskieren."
Die Nonne lächelt und meint: "Fragen Sie nur, mein Sohn. Wissen Sie, bei uns im Kloster leben wir nicht ab von der Welt und wir verschliessen auch nicht unsere Augen und Ohren vor dem, was in der Welt passiert."
"Naja, wissen Sie", beginnt der Taxifahrer, "seit langer Zeit habe ich diese sexuelle Fantasie ... oh, ist das peinlich naja ..., dass mir eine Nonne einen blasen würde."
Die Nonne wird rot aber nicht böse und antwortet dem Taxifahrer: "Tja, dann schauen wir doch, was wir für Sie tun können. Doch zuerst möchte ich aber wissen, ob Sie ledig und katholisch sind."
Der Taxifahrer ist ganz aufgeregt und meint: "Ja, ich bin ledig und ich bin auch katholisch!"
Also bittet ihn die Nonne mit einem Lächeln, dass er doch in eine verlassene Strasse fahren soll.
Dort angekommen macht sich die Nonne daran, den Wunsch des Taxifahrers zu erfüllen.
Als sie wieder im Taxi sitzen und weiterfahren, bricht der Fahrer in Tränen aus.
Die Nonne erkundigt sich, wieso er denn weint und der Taxifahrer antwortet tränenerstickt: "Oh, Schwester, es tut mir so leid, aber ich habe gesündigt und ich habe Sie angelogen. Ich bin verheiratet und auch nicht katholisch."
Da antwortet die Nonne: "Das ist nicht so schlimm. Wir haben doch alle unsere kleinen Geheimnisse. Ich zum Beispiel heisse Kevin und gehe gerade zu einer Faschings-Party."
Al: "Zehn Jahre lang hab´ ich dieselbe
Rasierklinge benutzt, Rabattmarken abgezweigt,
die selbe Programmzeitschrift benutzt und eine
Flasche Mundwasser unendlich verdünnt. Jetzt
endlich kann ich mir den Traum meines Lebens
erfüllen: Eine neue Fernbedienung."
Er: "Schatzi, hier hast Du Dein Aspirin."
Sie: "Bist Du blöd? Ich habe doch gar keine Kopfschmerzen."
Er: "Prima, dann können wir ja bumsen!"