William Faulkner (am. Schriftsteller, 1897-1962):
"Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als
sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre
Taten ist gründlicher geworden."
William Faulkner (am. Schriftsteller, 1897-1962):
"Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als
sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre
Taten ist gründlicher geworden."
Richter: "Wir kommen jetzt zur Verlesung des Vorstrafenverzeichnisses".
Angeklagter: "Meinetwegen. Nur soll hinterher niemand behaupten, ich hätte die Verhandlung
böswillig in die Länge gezogen".
Zwei Bekloppte beißen in Eisenbahnschienen.
Sagt der Eine: "Boa, sind die hart!"
Sagt der Andere: "Geh doch da drüben hin, da ist ne Weiche!"
08.00 Wecker klingelt, wollte auf ihn drauf hauen damit er ausgeht, hab ausversehen den Kaktus getroffen.
08.15 Aufgestanden, mit dem Kopf zuerst!
08.30 Beim Pinkeln ausgerutscht und Kopf eingeschlagen, bewusstlos.
09.30 Vom Badezimmerboden aufgestanden, geduscht, leider verbrüht.
09.45 Beim rasieren Lippe eingeschnitten, neues weißes Handtuch versaut beim Blutung stillen.
10.00 Frühstück: Milch schlecht, Kabel an Kaffeemaschine defekt, Stromschlag, bewusstlos.
10.30 Von Küchenboden aufgestanden, entdeckt das an meinem Hemd ein Knopf abgegangen ist, beim annähen leider auch den Knopf an den Bauch angenäht.
11.00 Obligatorischer Besuch in der Notaufnahme, Platzwunde am Kopf nähen, Lippe pflastern, Herzfrequenz messen, Knopf von Bauch lösen lassen. Tetanusspritze bekommen, leider mit falschem Inhalt, wiederbelebt worden.
12.00 Auf dem Weg zur Arbeit in Verkehrskontrolle geraten, leider mit Massenmörder verwechselt worden, hat sich aber schnell geklärt, nachdem ich brutal verprügelt wurde.
12.45 Endlich Arbeitsplatz erreicht, drei Stunden zu spät, Kündigung.
13.00 Auto gestartet, explodiert, mit Mafiaboss verwechselt worden, bin zu Glück aus dem Auto geschleudert worden, auf die angrenzende Hauptverkehrsstraße, knapp einem Kleinbus ausgewichen, dafür von LKW erwischt worden.
14.00 Notaufnahme, die haben sich schon gefragt wo ich bleibe, leider Patientenblatt verwechselt worden, Bein konnte aber wieder angenäht werden.
16.00 Endlich zu Hause, Schlüssel verloren, ist aber nicht so schlimm, Einbrecher hatten eh die Wohnungstür ausgehebelt.
17.00 Wohnung aufgeräumt Tür wieder eingehangen, da schellt es, wieder verwechselt worden, mit meinem Nachbarn, von Berufsschlägern.
18.00 Notaufnahme, Arm eingegipst, festgestellt, dass die Sanitäter mich im Krankenwagen ausgeraubt hatten, sogar die Goldfüllungen aus den Zähnen sind weg.
19.00 Krankenhaus verlassen, kein Geld für ein Taxi, nach Hause gelaufen unterwegs überfallen worden, da ich nichts mehr hatte, haben sie mir die Kleidung geklaut.
20.00 In Unterhose nach Hause gekommen, ins Bett gelegt und Gott gedankt, dass ich den Tag überlebt habe.