Marie von Ebner-Eschenbach (öst. Schriftst., 1830-1916):
"Der Maßstab, den wir an die Dinge legen, ist das Maß
unseres eigenen Geistes."
Marie von Ebner-Eschenbach (öst. Schriftst., 1830-1916):
"Der Maßstab, den wir an die Dinge legen, ist das Maß
unseres eigenen Geistes."
Die 18jährige Gabriele hat per Zeitungsanzeige einen Freizeitpartner gesucht und auch einige Zuschriften erhalten.
"Wie schön, mein Kind!" freut sich die Mutter.
"Ja, das finde ich auch toll, Mama!" lächelt die Tochter. "Sogar Vater hat mir geschrieben..."
Mit seinem Anwalt geht der Mandant noch einmal die Abrechnung durch.
"Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen", sagt er, "obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll denn das hier: Beratung bei Arbeitsessen - 100 Euro?"
"Erinnern Sie sich denn nicht mehr?" will der Anwalt wissen, "da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten in Madeira geraten."
"Angeklagter, können Sie etwas anführen, was Ihre Strafe mildern könnte?"
"Ja, Herr Richter. Ich hätte gern ein Sofa und ein Fernsehgerät in meiner Zelle."