SECAM:
Sans Experience Contre Les Americains
SECAM:
Sans Experience Contre Les Americains
Wir sind die Spukgespenster und machen sehr
viel Krach.
Wir sind die Spukgespenster und steigen euch
auf's Dach!
Doch habt ihr süße Sachen, hör'n wir auf Krach
zu machen!
Die Indianer befragen ihren Medizinmann: "Wie wird der Winter?"
Der Medizinmann zieht sein Bärenfell über, wirft Knochen in die Luft und murmelt: "Es wird strengster Winter
seit Menschenkindergedenken."
Also sammeln die Indianer Holz und noch mehr Holz. Aber es kommt nur ein milder Oktober.
Wieder kommen die Indianer zu ihrem Medizinmann und fragen ihn, wie der Winter wird. Neuerlich wirft der
Medizinmann Knochen in die Luft und hüllt sich in sein Bärenfell. Dann bestätigt er: "Es wird strengster
Winter, Manitu sagt."
Die Indianer sammeln also weiter Holz, doch auch der November ist mild wie nie zuvor.
Nun befragen die Indianer ein drittes Mal den Medizinmann. Dieser reitet vorsichtshalber zum nächsten
Telefon und ruft die Wetterwarte an.
"Wie der Winter wird, wollen's wissen? Es wird der mildester Winter seit Jahrzehnten - aber ganz sicher sind
wir uns doch nicht, denn die Indianer sammeln Holz wie verrückt."
Oder (Variante):
Ein weißer Siedler bereitet sich im kanadischen Urwald auf den Winter vor. Er ist gerade am Holz hacken,
als ein Indianer vorbeikommt. "Hey, roter Bruder", ruft er, "wie wird der Winter?"
"Kalt" sagt der Indianer und geht weiter.
Der Siedler, der großes Vertrauen in die Wettererfahrung der Indianer setzt, hackt noch mehr Holz. Am
Abend kommt der Indianer wieder vorbei.
"Hey, roter Bruder", fragt der Siedler noch einmal, "wird der Winter wirklich so kalt?"
"Sehr, sehr kalt!" sagt der Indianer und geht weiter.
Der Siedler befürchtet das Schlimmste und hackt wie ein Verrückter.
Am Morgen kommt der Indianer vorbei und sagt: "Das wird der kälteste Winter seit Menschengedenken."
"Woher weißt du das?" keucht der völlig erschöpfte Siedler.
"Alte Indianerweißheit. Wenn weißer Mann hacken so viel Holz, Winter viel, viel kalt!"
Afrika
Ein Tourist weiß nicht, wie er sein Kamel dazu bewegen soll, für einen Siebentageritt Wasser zu saufen.
Also befragt er einen erfahrenen Beduinen. Dieser gibt ihm folgenden Rat:
"Laß Dein Kamel ganz normal saufen, das reicht für etwa fünf Tage. Dann nimm zwei Ziegelsteine und
schlag damit dem Kamel bei den letzten Schlucken kräftig auf die Eier. Das Kamel macht dann ‘iechhht!',
und schon hat es für sieben Tage getrunken."o*
Ein Tourist hat Probleme mit seinem Kamel; es will nicht laufen. Also befragt er einen erfahrenen Beduinen.
Dieser weist ihn an: "Schieben Sie das Kamel rückwärts in mein Zelt."
Dann nimmt der Beduine zwei Ziegel und schlägt dem Kamel damit auf die Eier, worauf es wie von der
Tarantel gebissen in die Wüste hinausjagt.
"Alles schön und gut", meint der Tourist bewundernd, "aber wie komm' ich nun zu meinem Kamel?"
"Bitte drehen Sie sich um und kommen Sie gebückt zu mir ins Zelt."
Wenn Pommesbuden so arbeiten würden wie
Telekommunikationsunternehmen und deren Abrechnungssysteme ...
-Die Pommesbuden würden damit werben, jede Pommes einzeln zu
berechnen: "Bei uns bezahlen Sie keine Pommes zuviel."
-Man hätte die Auswahl, ob man jede Pommes einzeln oder immer in
Einheiten von 10 Pommes bezahlen möchte. Jede Pommes einzeln
kostet natürlich extra.
-Die Kunden könnten sich 3 Monate mit Pommes und Currywurst den
Magen vollschlagen, bis sie das erste Mal bezahlen müssten. Die
Hälfte der Currywürste würde nicht berechnet werden. Dafür werden
nach drei Monaten alle bis dahin gegessenen Pommes pommesgenau
abgerechnet.
-Zwischen 12 und 14 Uhr sowie zwischen 18 und 22 Uhr kosten die
Pommes das Doppelte.
-Man könnte in jeder Pommesbude Deutschlands Pommes essen, ohne
gleich dafür zu bezahlen. Man muss nur angeben, bei welcher
Pommesbude man Stammkunde ist.
-Alle Pommesbudenbesitzer Deutschlands würden die unter 5.
verkauften Pommes mit allen übrigen Pommesbudenbesitzern
Deutschlands pommesgenau verrechnen.
-Wer mehr als zwei Pommestüten täglich bei der gleichen Pommesbude
verzehrt, bekommt einmal im Monat gratis Ketchup für seine Pommes.
-Wechselt man seine Stammpommesbude, erhebt der
Pommesbudenbesitzer eine Gebühr in Höhe von 2 Currywürsten, die
man bei seiner neuen Stammpommesbude dann wieder erstattet bekommt.
-Ferner würden long Pommes Sticks (ab 5cm) teurer als die
übrigen...
-Einige Pommesbuden würden sogar in cm-Schritten genaue Preise
haben.
-Ein Pommes Stick, den man in Ruhe genießt und das ausgerechnet
kurz vor sechs, wird Schlag 6 abgehackt. Wenn man den Rest (nach
diesem Schreck) noch isst, wird dieser selbstverständlich zum
doppelten Pommes Peak-Preis (4.) verrechnet.
-Bei einigen PoBu's würde Mayo gar nichts kosten, da man sich noch
auf keinen Preis einigen konnte. Einfach zum Preis von McD... die
Mayo anbieten will man ja auch nicht.
-McD... hätte immer die teuersten Pommes, dafür aber auch
Hamburger usw.
-Findige Marketing Agenturen würden schöne neue Namen für
Pommesbuden, die früher 'Bei Nicos' oder 'City-Grill' hießen,
erfinden, so z.B. "The Pommes-People" oder "The Pommes-Company".
-'Bei uns bezahlen Sie jede Pommes einzeln" wird in diesem Rahmen
auf die Formel "Pommes-by-Pommes" verkürzt.
-Man spricht auch nicht mehr von seiner Stammpommesbude sondern
vom "Preselected-Pommes-Provider".
-Die volle Kostenkontrolle ist ein wesentliches Kriterium bei der
Auswahl seines preselected Pommes-Providers. Jeder
Stammpommesbudenkunde erhält daher am Monatsende einen kostenlosen
Einzelpommesnachweis (EPN), in dem der Zeitpunkt des Verzehrs und
die Länge des Pommessticks ausgewiesen sind.