Lieber ein Haar in der Suppe als Suppe im Haar.
Lieber ein Haar in der Suppe als Suppe im Haar.
Vor einer Baustelle ist ein Sandhaufen der schon seit einiger Zeit als
Hunde- und Katzenklo dient.
Auf diesem Sandhaufen spielt der kleine Motzi.Da kommt ein Postbote
vorüber und fragt:
" Was machst du denn da?"
"Na sandspielen",antwortete der kleine Motzi.
"Und wie machst du das?",fragte ihm der Postbote erneut.
"Na ich nehm ein bisschen Sand und ein bisschen Scheißdreck und dann
wieder ein bisschen Sand und wieder ein bisschen Scheißdreck.",antwortete Motzi stolz.
Da fragte der Postbote neugierig.
"Und was wird das dann?"
"Na ein Postbote!",sagte der kleine Motzi.
Der Postbote geht verdattert weiter.Kurz nachher trifft er einen Rauchfangkehrer diesem
erzählt er sein Erlebnis. Der Rauchfangkehrer glaubte dies nicht und musste es selbst erfahren,
als er zum kleinen Motzi kam und ihm die selben Fragen stellte,bekam er die selben Antworten wie der Postbote.
Die beiden beschwehren sich bei einem Polizisten. Der Polizist geht zum Motzi und fragt:
"Was machst du denn da?"
"Na sandspielen!", kommt die Antwort vom Motzi.
"Und wie machst du das?",fragt der Polizist mit gespielter neugier.
"NA ich nehm a bissl Sand und a bissl Scheißdreck und dann wieder a bissl Sand und a bissl Scheißdreck!",antwortet der kleine Motzi.
"Wird das dann vielleicht ein Polizist?"
"Nein dazu hab ich zu wenig Scheißdreck!"
Amtmann Knoll, zu Hause beim Frühstück, löffelt gerade das zweite Ei, nimmt noch eine zweite Tasse Kaffee und liest seit über einer Stunde geistesabwesend, seine Morgenzeitung.
Schliesslich fragt ihn seine Frau: "Sag mal, Hans, musst Du heute nicht ins Amt?"
Knoll fährt wie von einer Tarantel gestochen hoch und stöhnt: "Ach du meine Güte, ich dachte ich wäre schon lange dort!!!"
Ein Mann lag seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwachte.
Seine Ehefrau war Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages, als er
wieder einmal bei Bewusstsein war, deutete er ihr, näher zu
kommen.
Er flüsterte: " In all den schlimmen Zeiten warst du stets an
meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du bei mir. Als dann
mein Geschäft pleite ging hast du mich unterstützt. Als wir das Haus
verloren haben, hieltest du zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit
abwärts ging warst du stets in meiner Nähe. Weisst du was?"
Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung.
"Was denn, mein Liebling?" hauchte sie.
"Ich glaube du Schlampe bringst mir Pech!!"