Lieber eine gute Stellung als eine gute Arbeit.
Lieber eine gute Stellung als eine gute Arbeit.
Weihnachtsgeld 2002
WICHTIGER HINWEIS!
Laut Verfügung der Geschäftsleitung wird das
Weihnachtsgeld für 2002 nicht durch Bargeld,
sondern in Sachwerten vergütet, was in Form von
Büchern geschehen soll.
Diese Maßnahme ist mit dem Betriebsrat abgestimmt
und soll zur Erhöhung der Allgemeinbildung beitragen.
Für die einzelnen Berufsgruppen im Unternehmen
sind folgende Bücher vorgesehen:
Direktoren:
Gauner im Frack
Abteilungsleiter:
Wem das Gewissen schlägt
Buchhaltung:
Der Millionendieb
Sekretärinnen:
Nackt unter Wölfen
Versand:
Der Gejagte
Boten:
Soweit die Füsse tragen
Werkschutz:
Der Spion der aus der Kälte kam
Vorgesetzte:
Denn sie wissen nicht was sie tun
Sonst. Angestellte:
Betrogen bis zum jüngsten Tag
Arbeiter:
Verdammt in alle Ewigkeit
Auch die ehemaligen Mitarbeiter im Rentenalter sollen
berücksichtigt werden.
Sie erhalten das Buch: Hunde wollt ihr ewig leben
Wir wünschen eine erholsames Weihnachtsfest und
einen guten Start ins Jahr 2003!
Die Geschäftsleitung
Die Frau kommt zum Hausarzt, bedeckt mit Platzwunden und Blutergüssen.
Sie erzählt, daß ihre Verletzungen von ihrem Mann stammen.
Wundert sich der Doktor: "Ich dachte, der sei verreist?"
Sie: "Das dachte ich auch!"
Bei Frau B. klingelt es an der Tür.
Als sie öffnet, steht ein Mann draußen und fragt:
"Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"
Empört schlägt sie die Tür wieder zu. Am nächsten Tag
steht der gleiche Mann vor der Tür und fragt erneut:
"Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"
Die Frau bekommt es mit der Angst zu tun und erzählt
die Geschichte am Abend ihrem Mann. Der ist außer sich,
schimpft über die Unmoral der Menschen und beschließt,
den Sittenstrolch zu überführen. Er bleibt den ganzen
Tag zu Hause und legt sich auf die Lauer.
Als es wieder klingelt, bezieht er hinter der Tür Stellung.
Frau B. öffnet und wieder fragt der Fremde:
"Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"
Die Frau nimmt ihren ganzen Mut zusammen und antwortet:
"Natürlich habe ich eines. Warum?"
Meint der Fremde:
"Dann bitten Sie doch Ihren Mann darum, Ihres zu
benutzen und nicht das von meiner Frau!"