Aus der Kategorie Sprechende Namen und Worte (28/34)

Die besten und lustigsten Witze aus der Kategorie "Sprechende Namen und Worte".

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Anti-Männer-Witze

Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern fahren mit dem Zug zu einer Tagung.
Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte, dagegen hat die ganze Gruppe der Frauen nur eine einzige Karte.
Plötzlich ruft eine der Frauen: "Der Schaffner kommt!", worauf sich alle Frauen in eine der Toiletten zwängen.
Der Schaffner kontrolliert die Männer, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür:
"Die Fahrkarte bitte!". Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab.

Auf der Rückfahrt beschließen die Männer, den selben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Frauen diesmal überhaupt
keine Fahrkarte haben. Wieder ruft eine der Frauen: "Der Schaffner kommt!".
Sofort stürzen die Männer in das eine WC, die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor die letzte der Frauen die Toilette betritt, klopft sie bei den Männer an:
"Die Fahrkarte bitte!"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Der kleine Sohn geht zu seinem Vater und fragt ihn, ob er ihm
erklären könne, was Politik sei. Der Vater meint: "Natürlich kann
ich dir das erklären. Nehmen wir mal unsere Familie. Ich bringe
das Geld nach Hause. Also nennen wir mich Kapitalismus. Deine
Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir
beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du
das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein
kleiner Bruder, der noch in den Windel liegt, ist die Zukunft.
Hast du das verstanden?" Der Sohn ist nicht ganz sicher und will
erst mal darüber eine Nacht schlafen.

In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln
gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am
Elternschlafzimmer, doch die Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt
sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort
seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges
Klopfen hin lassen die beiden nicht stören..

So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter

Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik wäre
und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn
antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht
die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird
total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich, dennoch gibt es
Unterschiede:
Der Chefsoftwareentwickler:
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als
der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht
Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.

Der Starprogrammierer:
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro
Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL,
Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.

Der Diplom-Informatiker:
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro
Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann
einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.

Der Informatiker:
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer,
tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend,
überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die
Handbücher gibt.

Der Programmierer:
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie
eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in
Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo
er Handbücher kaufen kann.

Der Informatikstudent:
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann
mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann
Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher
gibt.

Der User:
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze
BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen
Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie
sowieso nicht versteht.

Der DAU:
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste
beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der
Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen
Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine
Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er
programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.

Der Hacker:
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine
Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell
selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V
selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.