Aus der Kategorie Beim Bund (17/97)

Hier findest du viele Witze zum Bundesheer bzw. der Bundeswehr. Gemein, böse und fies!

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Note: 1,64 Bewertungen: 6332 Beim Bund

Ein Beobachter, der sehr auf sich hält, wird zu den Fremdenlegionären mitten in der Wüste versetzt.
Als er dort ankommt zeigt ihm der Kommandant alles und erklärt, wo sich was befindet.
Nachdem sie alles, bis auf eine kleine Baracke gesehen haben fragt der Neue, was denn da drin sei.
Kommandant leicht verlegen: "Naja sehen sie, wie ihnen vielleicht aufgefallen ist gibt es hier keine Frauen. In diesem Schuppen steht unser Kamel und wenn einen der Männer das Bedürfnis überkommt, so..."
Der Beobachter, entsetzt: "Reden sie bitte nicht weiter!"
Er denkt sich, da er so etwas nie machen würde, eher wird er abstinent. Die Zeit vergeht und sein Verlangen wird größer.
Schließlich geht er zum Kommandanten und fragt ihn nach dem Kamel. "Tja wissen sie, heut ist es leider ausgebucht, aber morgen ab 14 Uhr ist es noch frei."
Er geht also am nächsten Tag in den Stall, stellt einen Schemel hinter das Kamel, lasst die Hosen runter und fangt an.
Nach einer Weile öffnet der Kommandant die Tür und meint: "Ich seh ja ein, dass es dringend war, aber können sie mit dem Kamel nicht in die nächste Stadt zu den Frauen reiten, wie alle anderen hier auch?"


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Aus der Kategorie Gute Nacht Sprüche

Mein kleiner Engel schlaf nun ein, ich werde
immer bei Dir sein. Egal ob nah, egal ob fern,
es bleibt dabei: Ich hab Dich gern. Träume süß!


Aus der Kategorie Diverse Sprüche

Zwei junge Mädels ganz verzückt (Lyrik) wandelten im
Rosengarten (Romantik). Die eine wurde gleich gefickt
(Logik) und die andere mußte warten (Tragik).


Aus der Kategorie Familienbande

Ein Junge beobachtet einen Mann, der gerade aus dem Bordell
kommt. Er tritt an ihn heran und sagt: "Ich weiß, wo du
herkommst." Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt.
Er gibt dem Jungen 5 DM, um ihn loszuwerden. Aber der Junge
läuft ihm weiter nach, und als der Mann fast zu Hause ist,
sagt der Junge: "Jetzt weiss ich auch, wo du wohnst."
Der Mann ist noch verlegener als beim ersten Mal und gibt
dem Jungen nochmals 5 DM. Der Junge steckt das Geld ein und
geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem
Vater. Der wird sehr böse und sagt: "So, du gehst jetzt
sofort in die Kirche und tust die zehn Mark in den Opferstock!"
Der Junge tut, wie ihm geheißen. Als er in der Kirche ist
und gerade die 10 DM in den Opferstock werfen will, kommt
der Pfarrer aus der Sakristei. Der Junge sieht den Pfarrer
an und sagt: "So, jetzt weiß ich auch, wo du arbeitest!"