Mehr Lustiges gefällig?
Aus der Kategorie Familienbande
Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn,
ob er ihm erklären könne, was Politik sei.
Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären."
"Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie:
Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus.
Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung.
Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du
das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner
Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das
verstanden?"
Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber
schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln
gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Eltern-Schlafzimmer,
doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und läßt sich nicht wecken. Also geht
er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch
auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht
er halt wieder ins Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn der Vater, ob
er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiss ich es. Der Kapitalismus missbraucht die
Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert,
und die Zukunft ist voll Scheisse!"
Aus der Kategorie Al Bundy Sprüche
Peg: "Ich hoffe, Bud bekommt eine Freundin, Al.
Aber ich fürchte, seine Chancen dazu sind so
groß, wie die Kellys, das Abi zu schaffen."
Aus der Kategorie Landsmänner
Steirische Hochzeitsnacht !
Der Bauernbua fragt seinen Vater heimlich und schon recht nervös am
Abend seiner Hochzeitsfeier: "Du, i moan, i woaß jo ned - sog, wia
duad ma denn do mit de Weiba, die Soche mit dem Sex. Woaßt scho! geh
bitte, sog ma's hoid, i hon jo koa Ohnung." Der Vater: "Du, koa sorg,
zerscht streichelst 'as a Zeitl, donn legst 'as aufs Bett, ziagst 'as
aus und donn nimmst dei bestes Stück und foast damid do eini, wo 'd
Menscha Lulu mochan." Der Bauernbua rennt vor Glück und Erleichterung
zu seiner Braut, schleift sie heim, streichelt sie, legt sie nieder,
ziagt sie aus, geht in den Hof hinunter, nimmt den Traktor und foarts
Scheißheisl nieder . . .