Aus der Kategorie Bei Gericht (133/202)

Hier findest du die lustigsten Witze aus dem Gericht. Auch bei Richtern und Anwälte sollte das für ein Lachen sorgen werden!

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Beziehungskisten

Ein Ehepaar sitzt am Frühstückstisch und unterhaltet sich.
Auf einmal steht die Ehefrau auf und haut ihrem Mann so eine Watschn runter, dass ihm ganz schwindlich wird.
Als er sich erholt hatte fragte er für was dies jetzt war.
Die Frau meinte nur: "Für 28 Jahre schlechten Sex."
Einige Minuten später steht der Ehemann auf und haut seiner Frau eine runter, so dass es sie vom Stuhl weht.
Als sie wieder auf dem Damm ist fragt sie wofür die war, worauf der verärgerte Ehemann erwiederte: "Woher kennst du den Unterschied?"


Aus den Kategorien Kampf der Geschlechter & Beziehungskisten

Eine Ehefrau beginnt wieder zu arbeiten.
Nach ersten Dienstreise kommt sie mit einer Perlenkette nach Hause.
Der Ehemann wundert sich.
Sie sagt: "In Paris habe ich zufälligerweise Lotto gespielt."

4 Wochen später wieder eine Dienstreise.
Dieses Mal nach London. Jetzt hat sie einen Brilliantring am Finger.
Der Ehemann ist erstaunt.
Sie sagt: "Auch hier habe ich Lotto gespielt."

Dann kam eine Dienstreise vor Weihnachten nach Lissabon
Dieses Mal kommt sie mit einem Pelzmantel.
Sie fragt: "Kannst Du mir die Badewanne einlassen?"

Er: "Selbstverständlich!"

Sie kommt ins Bad: "Schatz, in der Wanne ist kein Wasser drin?"
Er: "Dein Lottoschein darf nicht nass werden!"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom
Verb 'compute' (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also
ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele
Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem
komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all
jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy)
aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese
verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege
erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen,
anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine
eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist
sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist,
denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig
schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard)
von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit
einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit
auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 64
Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber
(floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-
ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine
Hartscheibe (harddisk) mit acht Gigantischbiss (gigabyte) dürfte
für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für
Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer
(PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der
Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes
Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb
der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware
überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt
sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-
Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 98
(Microsoft Windows 98) und das neuere Fenster XP des gleichen
Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle
Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 98 das
berühmte 'Büro fachmännisch 98' (Office professional 98). Dieses
Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort,
Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und
Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet),
Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database
management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual
basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse
Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via
Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe
eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie
ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten
von Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider
stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen
unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns
ein andermal vornehmen.