Aus der Kategorie Einzelgänger (30/30)

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Ein Liebesbrief nach Paragraphen:

Ich bin Dir völlig ausgeliefert (Paragraph 178 StGB "Sexuelle
Nötigung") und bin nicht mehr Herr meiner selbst (Paragraph 239 StGB
"Freiheitsberaubung"). Du hast mir meinen Verstand geraubt (Paragraph
249 StGB) und mein Herz gestohlen (Paragraph 248a StGB "Diebstahl und
Unterschlagung geringwertiger Sachen"). Dabei war mein Verlangen
bereits abgestorben (Paragraph 168 StGB "Störung der Totenruhe"),
doch dann bist Du in mein Leben eingebrochen (Paragraph 124 StGB)
und hast meine Ruhe gestört (Paragraph 125 StGB).
Ich weiß wirklich nicht mehr, wo mir der Kopf steht (Paragraph 303
StGB "Sachbeschädigung" und Paragraph 305a "Zerstörung wichtiger
Arbeitsmittel")! Du hast mein Leben vergiftet (Paragraph 330a StGB
"Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften")! Gib mir mein Herz
zurück (Paragraph 290 StGB "Unbefugter Gebrauch von Fundsachen" und
Paragraph 323b "Gefährdung einer Entziehungskur")!

Deine Musterfrau


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"Das ist schon in Ordnung, die heulen wenigstens nicht, wenn man schlechte Noten verteilt."


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Was ist der Unterschied zwischen Milchreis und einem Epileptiker? -
Milchreis liegt in Zucker und Zimt. Der Epileptiker liegt im Zimmer und
zuckt.


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aussehendes Weib am Tisch sitzen.
Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle.
"Nee", sagt sie, "geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl."
"Naja", meint er, "dann können wir ja etwas trinken und essen."
Nach einer Weile fragt er: "Kann ich Dich nach Hause bringen."
"Na klar," sagt sie, "super."
"Und", meint er, "wie isses auf'm Weg mit Poppen?"
"Du, kein Problem", sagt sie, "auf dem Heimweg kommen wir
durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel.
Da hänge ich mich dran und Du kannst mich schön von hinten nehmen."
Gesagt getan, da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran
und er poppt sie schön von hinten.
Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür. Kommt
die Mutter an die Tür und sagt:
"Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen.
"Ist doch selbstverständlich."
"Nee", sagt die Mutter, "selbstverständlich ist das nicht. Die
meisten lassen sie an der Astgabel hängen..."