Aus der Kategorie Landsmänner (4/44)

Hier findest du die besten und lustigsten Nationalitätenwitze.

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Note: 1,61 Bewertungen: 1987 Diverse Witze Landsmänner

Stehen drei Schlosser vor der Himmelstür: Ein Pole, ein Italiener und ein Deutscher.
Kommt Petrus raus: "Hey, Jungs, ich würde mir ganz gerne ein neues Portal machen lassen.
Könnt Ihr mir ein paar Angebote machen?" -
"Naja", sagt der Pole und schaut sich das grosse Tor an, "mit 600 Euro bist Du dabei!"
Petrus: "600 Euro? Wie kommst Du auf diesen Preis?"
Der Pole: "Tja, ganz einfach: 200 für mich, 200 für die Steuer und 200 für's Material".
Der Italiener: "Also, ich würd's für 900 Euro machen."
Petrus: "900? Wie kommst Du denn darauf?" -
"Naja, also, 300 für mich, 300 für die Steuer und 300 Material..."
Schliesslich der Deutsche: "Tja, Petrus, 3000 und ich mache es..."
Petrus: "3000??? Wie willst Du denn diesen hohen Preis rechtfertigen?"
Der Deutsche: "Pssst, Petrus, komm mal her..."
Petrus tritt heran, der Deutsche flüstert: "Mann, ist doch ganz einfach:
1000 für mich, 1000 für Dich, 400 für den Italiener, dass er die Klappe hält
und 600 für den Polen, dass er es macht!"


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Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter

"Opa, was hättest Du denn lieber: ein hübsches
Mädchen oder ein Sahnebonbon?"
"Dumme Frage! Du weißt doch, daß ich keine Zähne mehr habe...!"


Aus der Kategorie Beziehungskisten

Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins
Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde
entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals,
während die Schwester sich beeilte, das Kind herein
zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind war schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Wöchnerin, es ist nicht so wie
du vielleicht meinst! Ich hatte einfach zu wenig Milch,
um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme
eine Negerin gegeben, und das hat sich so ausgewirkt,
wie du siehst. Aber es wird sich schon geben....."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell
seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter, schrieb er, ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen,
wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch,, um das
Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine
Negerin gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt,
es ist schwarz."
"Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."
Lieber Sohn, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur
sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich
zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an
deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du
das größte Rindvieh auf dieser Welt.


Aus der Kategorie Familienbande

Ein Vertreter kommt auf den Bauernhof. Er fragt den kleinen Fritzi:
"Wo ist denn dein Vater?"
Fritzi antwortet: "Mein Vater ist dahinten im Schweinestall. Du
erkennst ihn sofort, er ist der mit dem Hut!"