Mehr Lustiges gefällig?
Aus den Kategorien Diverse Witze & Klassiker
Stehen ein Engländer, ein Franzose und ein Österreicher
zusammen und streiten darüber wer die schwerste Sprache hat.
Sagt der Engländer: “Unsere Sprache ist am schwierigsten,
wir schreiben PLEASE und sagen PLIS!“
Darauf der Franzose: “Ach nein, nichts gegen unsere Sprache,
wir schreiben MADEMOISELLE und sagen tun wir MADMOSEL!
Darauf der Österreicher: “Geh hörts auf, unsere Sprache ist mit
Abstand die Schwierigste, weil schreiben tun wir BITTE und
sagen tun wir GÄHH!
Aus der Kategorie Beziehungskisten
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins
Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde
entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals,
während die Schwester sich beeilte, das Kind herein
zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind war schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Wöchnerin, es ist nicht so wie
du vielleicht meinst! Ich hatte einfach zu wenig Milch,
um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme
eine Negerin gegeben, und das hat sich so ausgewirkt,
wie du siehst. Aber es wird sich schon geben....."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell
seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter, schrieb er, ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen,
wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch,, um das
Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine
Negerin gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt,
es ist schwarz."
"Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."
Lieber Sohn, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur
sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich
zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an
deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du
das größte Rindvieh auf dieser Welt.
Aus der Kategorie Weihnachten
Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehn,
ich hab's überfahren, es war ein Versehn,
ich hatte gerade die Äuglein zu,
ich träumte beim Fahren in himmlischer Ruh',
das Christkindl hat in dieser eisigen Nacht
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.
Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte grad seine Rentiere an,
ich überholte den langsamen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht,
ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rummsen, und er klebte am Manta.
Am Ende sah ich auch Nikolaus,
er stürmte grad aus dem Freudenhaus raus,
er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte wohl am Automaten Präservative kaufen,
mein Auto und mich hat er gar nicht gesehen,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.
So ist die Moral von diesem Gedicht:
fahr' zu schnell Dein Auto nicht,
denn als ich zu Haus war, da mußte ich heulen
mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen,
vom Niklaus, vom Christkind und vom Santa Claus,
tja, dann fällt nächstes Jahr Weihnachten wohl aus