Die letzten Worte des Präsidentensohns:
"Wofür ist dieser Knopf?"
Die letzten Worte des Präsidentensohns:
"Wofür ist dieser Knopf?"
Befreite uns vom Schlagerkitsch und singt jetzt mit dem
Millowitsch. Und die Moral von der Geschicht, warum springt
Heino nicht.
Ein Körper hatte Langeweile
da stritten sich die Körperteile
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei.
Ich bin der Boss - sprach das Gehirn,
ich sitz` ganz hoch hinter der Stirn,
muss stets denken und euch leiten.
Ich bin der Boss, wer will`s bestreiten?
Die Beine sagten halb im Spasse,
"Gib nicht so an, du weiche Masse!
Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
ein Mädchenbein den Mann erregt,
der Mensch wirkt doch durch uns erst gross,
ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!"
Die Augen funkelten und sprühten:
"Wer soll euch vor Gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären."
Das Herz, die Nieren und die Lunge,
die Ohren, Arme und die Zunge,
ein jeder legte schlüssig dar:
"Der Boss bin ich - das ist doch klar!"
Selbst Penis strampelte keck sich bloss
und rief entschlossen: "Ich bin der Boss!
Die Menschheit kann mich niemals missen,
denn ich bin nicht nur da zum Pissen."
Bevor man die Debatte schloss,
da furzt das Arschloch: "Ich bin Boss!"
Hei, wie die Konkurrenten lachten
und bitterböse Späße machten.
Das Arschloch darauf sehr verdrossen
hat zielbewusst sich fest verschlossen
- es dachte konsequent bei sich:
"Die Zeit, sie arbeitet für mich."
Wenn ich mich weigere zu scheißen,
werd` ich die Macht schon an mich reißen."
Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
die Galle produzierte Steine,
das Herz, es stockte schon bedenklich,
auch das Gehirn fühlte sich kränklich.
Das Arschloch war nicht zu erweichen,
ließ hier und da ein Fürzchen streichen.
Zum Schluss da sahen`s alle ein:
"Der Boss kann nur das Arschloch sein!"
Und die Moral von der Geschicht:
Mit Fleiss und Arbeit schafft man`s nicht
Der erste Schultag in einer amerikanischen Schule. Die Klassenlehrerin
stellt der Klasse einen neuen Schüler vor, Sakiro Suzuki (der Sohn des
Vorstandsvorsitzenden von SONY). Die Stunde beginnt.
Klassenlehrerin: "Mal sehen wer die amerikanische Kulturgeschichte
beherrscht, wer hat gesagt: Gebt mir die Freiheit oder den Tod."
Mäuschenstill in der Klasse.
Suzuki hebt die Hand:
"Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut Suzuki. Und wer hat gesagt: Der Staat ist das Volk, das Volk
darf nicht untergehen." Suzuki steht auf: " Abraham Lincoln 1863 in
Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schuler und sagt:
"Schämt Euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte
besser als ihr." Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund:
"Leckt mich am Arsch ihr Scheißjapaner."
"Wer hat das gesagt ?" ruft die Lehrerin.
Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942
beim Kanal von Panama und Lee Iacocca 1982 bei der Versammlung des
Aufsichtsrats von General-Motors." Die Klasse ist superstill, von hinten
hört man : "Ich muss gleich kotzen." Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush Senior zum japanischen ersten Minister
Tanaka 1991 während des Mittagessens in Tokio." Einer der Schüler steht
auf und ruft sauer: "Blas mir einen."
Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss, wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky
1997 in Washington im Oval Office des Weißen Hauses." Ein anderer Schüler
steht auf und schreit: "Suzuki du Scheißstück." Und Suzuki: "Valentino
Rossi beim Motorrad-Grand Prix in Südafrika 2002." Die Klasse verfällt in
Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der
Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander
gesehen." Suzuki: "Wolfgang Schüssel, österreichischer Bundeskanzler,
nachdem ihm das Budget von Finanzminister Grasser vorgelegt wurde."