Die letzten Worte des U-Boot-Matrosen:
"Hier sollte mal gelüftet werden."
Die letzten Worte des U-Boot-Matrosen:
"Hier sollte mal gelüftet werden."
Zwei Schecken treffen sich im Wald. Die ein hat ein
riesengroßes, blaues Auge.
"Wie ist dir denn das passiert" fragt die eine.
"Ja weißt, als ich so durch den Wald zisch, schießt mir ein
Schwammerl direkt ins Aug"
Jetzt geht's los! Wohin denn bloß?
Ins Ferienparadies. Ja, und wo ist dies?
Überall, wo wir entspannen: In den Bergen, unter Tannen.
An Meeresufern oder Seen, in Parks, wo wir spazieren geh'n.
Inseln, Bäder, alles recht. Nur Autolärm und Stress sind schlecht.
Erholung können wir gebrauchen, in Nichtstun, Ruhe einzutauchen.
Dann kehren wir wie neu zurück, zu unserem Heim ins Alltagsglück.
Auf dem Arbeitsamt: "Ich hätte gerne eine Stelle."
Der Berater sprudelt drauf los: "Vielleicht wäre das etwas! 5.000 Euro netto, drei Monate Urlaub, Dienstwagen mit Chauffeur! Übrigens von 10 bis 15 Uhr, alle 14 Tage ist außerdem der Freitag frei." "Wollen Sie mich veräppeln?" unterbricht ihn der Arbeitssuchende.
Der Sachbearbeiter zuckt die Achseln: "Und wer hat damit angefangen?"