Aus der Kategorie Anti-Frauen-Witze (51/100)

Hier findest du viele Frauenwitze. Gemeine, böse und fiese Witze über Frauen und die Ehe.

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Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Schneewittchen war nun 75 Jahre alt. Nach einem erfüllten Leben
mit dem mittlerweile verstorbenen Prinzen saß sie glücklich auf
einer Schaukel und beobachtete von diesem malerischen Platz aus
den Lauf der Dinge, begleitet von ihrem alten Gefährten, ihrem
Kater Putzi. An einem wunderschönen, sonnigen Nachmittag erschien
aus heiterem Himmel die Stiefmutter. Schneewittchen
sagte: "Stiefmutter! Was machst Du denn hier nach all den
Jahren?!" Stiefmutter antwortete: "Nun, Schneewittchen, da Du ein
so schönes, erfülltes Leben hattest, seit wir uns das letzte Mal
trafen, habe ich mich entschlossen, Dir drei Wünsche zu gewähren.
Gibt es da irgendetwas, wonach Dein Herz sich sehnt?"
Schneewittchen lehnte sich überwältigt zurück, und nach längerem
Überlegen flüsterte es leise: "Ich wünschte mir, ich wäre über
alle Maßen reich." Keine Sekunde verging und die Schaukel, auf der
sie saß, verwandelte sich in massives Gold. Schneewittchen war
sprachlos. Putzi, ihre treue Katze, sprang von ihrem Schoß und
verkroch sich ängstlich in eine Ecke der großen Schaukel.
Schneewittchen sagte: "Vielen Dank, Stiefmutter, vielen Dank!" Die
Stiefmutter antwortete: "Keine Ursache, es ist das Wenigste, was
ich tun konnte. Was wünscht sich Dein Herz als Zweites?"
Schneewittchen schaute an ihrem gealterten Körper hinunter und
sagte dann: "Ich wünsche mir, wieder jung zu sein und die ganze
Schönheit der Jugend wieder zu erhalten." In dem Moment, wo der
Wunsch ausgesprochen war, war er auch schon erfüllt. Beinahe
gleichzeitig überkamen Schneewittchen Gefühle, Sehnsüchte und
Verlangen, die sie seit Jahren nicht mehr kannte. "Nun", sagte die
Stiefmutter, "Du hast noch einen weiteren Wunsch, was möchtest Du
haben?" Schneewittchen schaute Ihren verängstigten Kater an und
sagte: "Bitte verwandle meinen alten Kater Putzi in einen
hübschen, jungen Mann." Von Zauberhand veränderte sich Putzis
biologische Form und nach ein paar Momenten stand vor
Schneewittchen ein junger Mann, so schön, wie ihn die Welt bis
dahin noch nicht gesehen hatte. So unglaublich schön, dass die
Vögel vom Himmel vor seine Füße fielen. "Ich gratuliere Dir,
Schneewittchen", sagte die Stiefmutter, genieße Dein Dir neu
gegebenes Leben!" Und mit einem bläulichen Blitz war sie sogleich
verschwunden. Für eine Weile saßen Putzi und Schneewittchen da und
schauten sich einfach in die Augen. Schneewittchen saß atemlos,
den unglaublich hübschen Jüngling, den perfektesten jungen Mann,
den sie je gesehen hatte, mit den Augen verzehrend auf der
Schaukel. Dann setzte sich Putzi zum beinahe hypnotisierten
Schneewittchen auf die Schaukel, legte den kräftigen Arm um sie,
lehnte sich an sie und flüsterte ihr, ihre blonden Locken sanft
beiseite blasend, leise ins Ohr: "Ich wette, Du bedauerst es
jetzt, mich kastriert zu haben."

... und die Moral von der Geschicht: Schneewittchen war doch ganz
schön blond!


Aus der Kategorie Bei Gericht

"Angeklagter", wetterte der Richter, "Sie haben dem Opfer einen Bierkrug auf den Kopf gehauen! Wissen sie was darauf steht?"
"Ja euer Ehren Gnaden! Zur Erinnerung an schöne Stunden!"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Spiegel Online bietet in seiner neuesten Special-Ausgabe eine
Übersicht der berühmtesten Fehlprognosen für das 20. Jahrhundert.
Nur zwei Beispiele hieraus:

"Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist
schon erfunden worden."
Charles H. Duell, US-Patentamt 1899

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass
sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901


Doch es gibt gerade in den Bereichen Computer und
Telekommunikation noch markantere Fehleinschätzungen, die in der
Liste des SPIEGEL Online fehlen und die auf amerikanischen Sites
gerne zitiert werden.

So soll Bill Gates im Jahr 1981 die Behauptung aufgestellt haben:
"640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine
Applikation jemals benötigen sollte".

Im Jahr 1977 behauptete Ken Olson, Präsident, Vorstand und Gründer
von Digital Equipment :
"Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand in der Zukunft einen
Computer bei sich zu Hause haben sollte".

Thomas Watson , Vorstandsvorsitzender von IBM meinte im Jahr 1943:
"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer
gibt".

Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems
Division (IBM ) kommentierte 1968 den Mikrochip:
"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"

Ein frühes (1876) internes
Papier der Western Union zum Thema Telefon:
"Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als dass man es für
Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist wertlos
für uns."


Und der Apple -Gründer Steve Jobs berichtet über seine ersten
Schritte im Geschäftsleben:
"Wir gingen zu Atari und sagten, `Hey, wir haben hier dieses tolle
Ding, teilweise sogar aus Ihren Teilen gebaut. Wollen Sie uns
finanziell unterstützen?
Oder vielleicht übergeben wir Ihnen den Rechner ganz einfach. Wir
wollen nur dabei sein! Zahlen Sie uns ein Gehalt und wir arbeiten
für Sie.' Atari sagte nein.

Also gingen wir zu Hewlett Packard und die meinten: `Hey, wir
brauchen Euch nicht. Ihr habt ja noch nicht einmal das College
abgeschlossen'.

Jobs und Wozniak gründeten daraufhin ihr eigenes Unternehmen und
bauten den ersten Heimcomputer in eigener Regie.

Atari und Hewlett-Packard dagegen dürften Jahrzehnte später
ähnliche Gedanken hegen, wie einst der Banker, der dazu
aufgefordert wurde, eine der ersten Ölbohrungen in den USA zu
finanzieren:
"Nach Öl bohren? Sie meinen Löcher in die Erde bohren und hoffen,
dass Öl rauskommt? Sind Sie verrückt?"