Aus der Kategorie Beamtenwitze (13/83)

Hier bekommen die Beamten so einiges ab! Hier findest du die besten und lustigsten Beamtenwitze.

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Eine arme alte Frau braucht dringend 200 Euro.
Also schreibt sie dem lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihr doch das dringend benötigte Geld zu schicken.
Natürlich können die Postboten mit der Anschrift nichts anfangen und schicken den Brief ans Finanzamt.
Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat sofort Mitleid mit der armen alten Frau.
Er macht eine Haussammlung, die aber nur 100 Euro erbringt.
"Egal!", denkt sich der Finanzbeamte und schickt das Geld an die arme alte Frau.
Diese erhält den Brief und rennt sofort in die nächste Kirche, um dem lieben Gott danke zu sagen.
Sie betet ein Vater unser nach dem anderen.
Als sie die Kirche wieder verlassen will, dreht sie sich noch einmal um und sagt: "Wenn Du mir wieder mal Geld schickst Lieber Gott, dann lass es nicht über das Finanzamt laufen! Die haben mir nämlich schon wieder die Hälfte abgezogen!"


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Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

-Bei dem Zusammenstoss wurde der freilaufende Hund Ajax getötet,
bei dem keine technischen Mängel festgestellt wurden.
-Gesucht wird der Halter des Hundes, der ca. 40 cm groß ist und
lange, schwarze Haare hat.
-Konrad F. wohnt nicht bei seiner Frau. Es gibt daher keine
Anhaltspunkte dafür, dass er geisteskrank ist.
-Infolge der Handlung des Täters fiel Rita Z. in Ohnmacht und rief
einige Male um Hilfe.
-Durch einen Lichtstrahl drangen in der Nacht zum Freitag
unbekannte Täter in den Supermarkt ein.
-Egon T. gab sich als Dipl. Ing. aus. Aber dieses anrüchige
Gewerbe wurde durch seine groben Rechtschreibefehler widerlegt.
-Bei den Befragungen vor dem Untersuchungsrichter wurden die
Genitalbereiche nur ganz kurz berührt.
-Mein Mann ist sehr heimtückisch! Hohes Gericht, das können
mehrere Zeugen beschwören, weil er immer dann die Zunge
herausstreckt, wenn ich meine Brille putze.
-Der Postbeamte T. zwang mich zu der Anzeige wegen Tierquälerei,
da er über eine Stunde auf unserem Apfelbaum saß und dadurch
unsere Dogge aufs Äußerste erregte.
-Zum Schluss stieß er auch noch gegen meine Person wüste
Beschimpfungen aus.
-Dem Fahrer Willi G. wurde eine Blutprobe abgenommen sowie die
Verständigung der Hinterbliebenen.
-Da packte O. eine 40 cm hohe und 4 kg schwere Marmorstatue und
schlug auf den Schlafenden ein, bis dieser erwachte.
-Von der Baustelle am Steinbruch wurden wieder die Absperrlampen
gestohlen. Bei der Suche nach den Dieben tappt die Polizei im
Dunkeln.
-Nach ambulanter Behandlung konnte der junge Mann seinen Finger
wieder mit nach Hause nehmen.
-Die Mordkommission schließt nicht aus, dass die bei Hannover
gefundenen Teile eines menschlichen Körpers zu einer Leiche
gehören.
-Bei der Untersuchung am Tatort wurde festgestellt, dass der Täter
aus der Kasse eine nicht festzustellende Menge von 2- und 5-
Franken Stücken entwendet hatte. Gesamtwert Fr. 270.--.
-Unkosten verursachen unsere Polizeihunde nicht, denn sie ernähren
sich von Verbrechern.
-Oft leidet Paul an Geisteskrankheit. Von Zeit zu Zeit hängt er
sich auf. Wenn aber längere Zeit niemand kommt, dann schneidet er
sich wieder ab...
-Wenn Marius P. morgens betrunken nach Hause kommt, so zieht er
sich im Treppenhaus aus und gibt ähnliche Laute wie eine
Kuckucksuhr von sich. Damit stört er die Ruhe und die richtige
Uhrzeit im Haus.
-Ulrich H. störte den Verkehr dadurch, dass er auf den Knien vom
Park auf die Fahrbahn kroch, wo er nach dem Regen die verirrten
Regenwürmer einsammelte.
-Der Täter entwendete im Schlachthof größere Mengen Stierhoden,
mit der Absicht, diese für sich zu nutzen.
-Wie uns gemeldet wurde, lief die Ehefrau mit der Wäsche ihres
Mannes, den Federbetten und dem Geliebten weg. Der Wert dieser
Dinge beträgt ca. Fr. 520.--.
-Letzte Nacht entwendete ein unbekannter Täter zwei Hühner, von
denen eins ein Hahn war.
-Nach einer Überportion Alkohol kann es ihn nicht überraschen,
wenn er am Morgen auf der Kegelbahn tot aufwacht.
-Die weiteren Ermittlungen erbrachten, dass die Genannte außerdem
mittels einer Eidechse das Bein des Mitarbeiters Josef P.
beschädigte.
-Am Tatort sichteten wir den Förster, zwei Arbeiterinnen, zwei
Wacholdersträucher und anderes Blattwerk, wie in der Skizze
festgehalten.
-Seit zehn Jahren wohne ich in M., wo ich in einer Metzgerei als
Gehilfe zum Ausweiden, Zerteilen und Bedienen der Kunden tätig
bin...
-Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, dass er unersetzliche
Exponate der Museumssammlung zerschlagen hat, wie in der Vitrine
ausgestellte Bilder, verglaste Gobelins, den Unterkiefer des
Nachtwächters, usw.


Aus der Kategorie Radio Eriwan

Frage an Radio Eriwan: "Was würde passieren, wenn einem unserer
führenden Genossen ein westliches Herz eingepflanzt würde?"
Antwort: "Im Prinzip nichts. Bei unseren führenden Genossen spielt das Herz keine Rolle."


Aus der Kategorie Einzelgänger

Geschenk

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um
ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, #
beschloß er - nach reiflicher Überlegung - ihr ein paar Hand
schuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu
persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging
er zu Marks & Spencer und erstand ein Paar weiße Handschuhe
eingepackt. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.
Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die
Sachen, so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt
und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen
, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem
kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:
"Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden,
da ich festgestellt habe, daß Du keine trägst, wenn wir
Abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die
langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester
meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe ist, aber die
Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die
sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt
nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren
und sie sah echt klasse darin aus.
> Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden
sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen
sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz hineinzublasen,
bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bißchen
feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft
ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich
hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

PS: der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen,
so daß der Pelz rausguckt."