Aus der Kategorie Familienbande (119/166)

Hier findest du die besten und lustigsten Familienwitze über Männer, Frauen, Kinder und über die Ehe.

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Beziehungskisten

Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage
stellen darf. Papa antwortet: "Ja natürlich, frag nur!" Der junge Mann
fragt seinen Vater: "Papa, wie viele Sorten von Brüsten gibt es?" Der Papa
ist ein wenig überrascht, aber antwortet: "Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste.
Mit 20 hat die Frau Brüste die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis
40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend.
Und nach 50 sind die Brüste wie Zwiebeln."
Der Sohn staunt: "Wie Zwiebeln?" "Ja, wie Zwiebeln", sagt der Vater.
"Wenn Du sie siehst, bringen sie Dich zum Weinen!"
Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen,
so dass die Tochter fragt: "Darf ich eine persönliche Frage stellen, Mama?
Wie viele Sorten Penise gibt es?"
Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet:
"Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der
Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der
Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig. Nach 50 Jahren wird der Penis
wie ein Weihnachtsbaum."
"Weihnachtsbaum?"
"Ja, tot von der Wurzel an bis zur Spitze und die Kugeln hängen dort nur
noch zur Dekoration!"


Aus der Kategorie Kommunionssprüche

Gesegnet ist, wer auf Gott vertraut und wessen Zuversicht Gott ist. Der ist wie ein Baum am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Er fürchtet die Hitze nicht und seine Blätter bleiben grün. Auch in einem Dürrejahr braucht er sich nicht zu sorgen und hört nicht auf, Frucht zu tragen.


Aus der Kategorie Himmel und Hölle

Der kleine David, war eine Niete in Mathematik. Seine Elternversuchten
alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren -aber
nichts half.
Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu
versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng", sagten sie. David wurde prompt
nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule
lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner
Mutter einen Kuss zu geben.
Er begann, wie wild zu lernen;
Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet.
Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu
erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt.
Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung.
David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken
auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins
erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und
fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den
Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen
keinen Spaß!"