Aus der Kategorie Diverse Witze (11/427)

Eine Sammlung der besten und lustigsten Witze, die in keine spezielle Kategorie fallen.

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Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf
einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen
50 DM-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper:
"Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller
Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?"
Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine
Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei
Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es
sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der
Menge der Scheine schon denken kannst!"
"Und was sind das für Aufgaben?"
"Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!"
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
"Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex
austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene
verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der
hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen
ohne Hilfsmittel ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die
hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus. Der musst
Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!"
Gerhard meint: "Du spinnst wohl, das schafft doch kein
Mensch!" "Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit
dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich:
'Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!' und
er ruft dem Barkeeper zu:
"He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der
Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und
beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den
Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und
er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in
der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur
zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen,
Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen
Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da
torkelt
er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und
Kratzwunden, die Menge tobt!!!!
Als der Applaus abgeklungen ist
ruft er: "So das wäre geschafft! Und wo is´n jetzt die
80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn ...... ?!"


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Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Letztes Jahr hat ein Freund von mir den Upgrade von Freundin 1.0
nach Ehefrau 1.0 vollzogen und dabei die Erfahrung gemacht, dass
letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr
wenige System-Ressourcen übrig lässt. Nun fand er überdies noch
heraus, dass diese Applikation zusätzliche "Child"-Prozesse
aufruft, die natürlich noch mehr der schon raren System-Ressourcen
beanspruchen. Keines dieser Phänomene wurde in der
Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn
er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde,
dass diese oder ähnliche Geschehnisse aufgrund der Natur dieser
Applikation zu erwarten wären. Nicht nur, dass sich Ehefrau 1.0
schon beim booten einklinkt und so sämtliche Systemaktivitäten
überwachen kann, nein, auch einige Programme wie Skatnacht 10.3,
Saufen-bis-der-Arzt-kommt 2.5 und Kneipen-Nacht 7.0 zeigen
erhebliche Probleme bei der dem prallen Ablauf mit Ehefrau 1.0.
Das System stürzt einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten
will (obwohl sie früher problemlos liefen).

Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Optionen,
unerwünschte Plug-Ins wie Schwiegermutter 57.5 oder Schwager Beta
Release auszuschalten. Darüber hinaus scheint die
Systemperformance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die
Features, die er in der kommenden Version Ehefrau 2.0 gerne sehen
würde wären:

1. ein "Erinnere mich nie wieder" - Button
2. Minimize - Button
3. Ein Uninstall - Programm, das es ihm ermöglicht, Ehefrau 2.0
jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer System-Ressourcen zu
deinstallieren
4. eine Option, den Netzwerk-Treiber im Multitasking Modus zu
starten um somit mehr aus der Hardware herauszuholen.

Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau
1.0 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch
hier fand ich manche Probleme:

Zunächst mal kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0
drüber installieren. Zuerst muss nämlich Freundin 1.0 sauber
deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein
bekannter Bug, dessen ich mir bewusst sein sollte. Offenbar
verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim
gemeinsamen Verwenden der I/O Ports. Man müsste eigentlich meinen,
ein so dummer Fehler sollte mittlerweile behoben sein. Doch es
kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht
sonderlich zuverlässig. Er lässt immer wieder unerwünschte
Rückstände der Applikation im System.

Eine anderes ernstes Problem: Alle Versionen von Freundin lassen
in unregelmäßigen Abständen ein Hinweis-Fenster erscheinen, das
mit einer lästigen Meldung auf die Vorteile des Upgrades auf
Ehefrau 1.0 hinweist.

FEHLER WARNUNG! Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn
Sie versuchen, Geliebte 1.1 zu installieren bevor Ehefrau 1.0
deinstalliert ist, wird Ehefrau 1.0 alle MSMoney Dateien löschen,
bevor sie sich selbst deinstalliert. Danach wird sich aber
Geliebte 1.1 wegen fehlender System-Ressourcen nicht mehr
installieren lassen.

WORK-AROUND Um den oben erwähnten Bug zu umgehen, installieren Sie
Geliebte 1.1 auf einem anderen System und stellen sicher, niemals
einen Datentransfer - wie zum Beispiel LapLink 6.0 - laufen zu
lassen. Seien Sie sich auch bewusst, dass gewisse Shareware
Applikationen einen Virus enthalten könnten, der Ehefrau 1.0
infiziert. Eine andere Möglichkeit wäre, Geliebte 1.0 über das
UseNet unter anonymem Namen laufen zu lassen. Hüten Sie sich aber
auch hier von Viren, die Sie versehentlich über das UseNet
herunterladen könnten.


Aus der Kategorie Ösi-Witze

Ein Österreicher besteigt ein Flugzeug nach Jamaica und setzt sich in der ersten Klasse.
Die Stewardess, die gerade sein Ticket geprüft hat, erklärt ihm: "Sie können nicht hier
sitzen bleiben. Sie haben ein Touristen-Ticket und müssen hinten Platz nehmen."
Der Österreicher antwortet: "Ich bin Österreicher. Hier sitze ich und hier bleibe ich
bis Jamaica." "Es tut mir leid," meint die Stewardess, "ich darf Sie hier nicht sitzen
lassen. Sie müssen nach hinten." Der Österreicher antwortet wieder: "Ich bin Österreicher.
Hier sitze ich und hier bleibe ich bis Jamaica." Die Stewardess versucht es noch ein paarmal,
aber ohne Erfolg. Schliesslich erzählt sie ihr Problem einer Kollegin. Die Kollegin geht zum
Österreicher und flüstert ihm etwas ins Ohr, worauf der Österreicher aufsteht, und nach hinten
geht. Auf die Frage, was sie denn gesagt habe, antwortet die Kollegin: "Ich habe ihm nur gesagt,
dass der vordere Teil des Flugzeuges nach Grönland fliegt."


Aus der Kategorie Chefwitze

Eigentlich schade, dass Sie uns verlassen.
Sie waren wie ein Sohn für mich", sagt der Chef zum
scheidenden Mitarbeiter, "Aufsässig, undankbar und
nie um eine Ausrede verlegen!"