Mehr Lustiges gefällig?
Aus der Kategorie Beamtenwitze
In einem kleinen Dorf gab es nur eine Kneipe, und der Wirt war weit und
breit der stärkste Mann. Er war so stark, dass sich bisher niemand gefunden
hatte, der ihm das Wasser hätte reichen können. Deshalb hängte er in seiner
Kneipe ein Schild auf, auf dem jedem eine Prämie von 1000 DM angeboten
wurde, der stärker wäre als der Wirt. Eines Tages kam ein schmächtiger Mann
in die Kneipe. Er las das Schild und bot dem Wirt an, seine Kräfte mit ihm
zu messen.
Der Wirt war einverstanden und holte eine Zitrone, quetschte sie aus, bis
nur noch ein trockenes Etwas zurückblieb, und sprach zu dem Gast: "Wenn es
Ihnen gelingt, auch nur einen Tropfen Saft aus dieser Zitrone zu quetschen,
gehört Ihnen das Geld."
Der Gast nahm die Zitrone, und drückte sie ohne sichtbare Anstrengung
zusammen, und es kamen mehrere Tropfen Saft heraus. Als er sie losliess,
zerfiel die Zitrone zu Staub.
"Donnerwetter!", sagte der Wirt und überreichte ihm die 1000 DM, "aber
sagen Sie, sind Sie Ringer oder Gewichtheber oder so was?"
"Nein, ich arbeite beim Finanzamt!"
Aus der Kategorie Tiere
Ein Entchen schwimmt im Teich und schreit: "Ich bin ein Pfau, ich bin ein Pfau!"
Der Fuchs hört dies und ruft das Entchen zu sich, er sagt: "Du bist eine Ente und kein Pfau. Wie kommst du überhaupt drauf, dass du ein Pfau bist?"
Darauf zieht das Entchen sein Höschen runter.
Der Fuchs: " Pfowww !"
Aus der Kategorie Diverse Witze
Sami Kohn fliegt im Flugzeug von New York nach Tel Aviv.
Auf den Sitz neben seinen stellt er den Korb mit seinem
Hund drin. Der Chef de Cabine sagt zu ihm: "Es tut mir leid,
aber Hunde dürfen nicht im Passagierraum befördert werden.
Wenn es Ihnen recht ist, dann nehme ich den Hund mit, in das
Tierabteil. "Kommt nicht in Frage," sagt Sami Kohn. Der Hund
hat mich immer überallhin begleitet, und er bleibt auch jetzt
bei mir, hier neben meinem Sitz. Ich bin auch bereit, dafür
zu bezahlen, falls notwendig. Der Chef der Cabine holt den
Piloten, und alle reden auf Sami Kohn ein, weil es wirklich
gegen die Vorschriften ist, Hunde im Passagierabteil zu befördern,
und sie reden und reden und reden, und endlich, als der Chef
der Cabine sagt: "Ich garantiere ihnen persönlich, daß es
ihrem Hund gut geht, und ich werde während des Fluges auf
ihn schauen," willigt Sami Kohn schließlich ein, und der Hund
wird abtransportiert.
Kurz vor der Landung in Tel Aviv kommt der Chef de cabine,
um den Hund zu holen, und erstarrt vor Schreck: Der Hund ist
tot. Entsetzt springt der Chef de cabine, kaum das das Fluglzeug
steht, auf die Rollbahn, rast zum nächsten Taxi, und beschwört
den Fahrer, mit Höchstgeschwindigkeit zur nächsten Tierhandlung
am Stadtrand von TelAviv zu rasen. Dort findet er, Glück muß man
haben, tatsächlich einen Hund mit den gleichen Schlappohren und
den gleichen weißen Pfoten wie den gerade gestorbenen. Ohne auch
nur eine Sekunde über den Preis zu verhandeln, zahlt er aus eigener
Tasche was der Tierhändler verlangt, packt den Hund zusammen, rast
zurück zum Flughafen, bindet dem neuen Hund das Halsband vom toten
Hund von Sami Kohn um, und erreicht diesen gerade noch, als er seinen
Koffer abholt. "Bitte sehr," keucht er, "hier haben sie ihren Hund,
wohlbhalten!" "Das ist nicht mein Hund," sagt Sami Kohn, ohne auch
nur hinzuschauen. "Aber wie können sie sowas sagen?" ruft der Chef
de cabine entsetzt. "Hat er nicht das Halsband von ihrem Hund, und
hat er nicht die Schlappohren von ihrem Hund, und hat er nicht die
weißen Pfoten - " "Das mag schon alles sein," meint Sami Kohn. "Aber
trotzdem ist es nicht mein Hund." "Aber wie können Sie das wissen?"
fragt verzweifelt der Chef de cabine. "Sie haben ihn ja nicht einmal
richtig angeschaut?" "Das brauche ich nicht," sagt Sami Kohn.
"Mein Hund war tot, ich habe ihn zum Begraben in die heilige Erde
Israels mitgebracht. Und dieser Hund hier lebt noch."