Aus der Kategorie Himmel und Hölle (33/134)

Die besten und lustigsten Witze aus der Kategorie "Himmel und Hölle".

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Drei Pfarrer am Himmelstor.
Sagt Petrus, "Nur weil ihr Pfarrer seid, kann ich euch nicht
einfach so 'reinlassen. Nennt mir erst eure Sünden."
Der erste Pfarrer: "Na ja, ich habe meine Haushälterin durch's
Schlüsselloch beim Anziehen beobachtet."
Petrus: "O.k., komm rein!"
Der zweite: "Ich habe meiner Putzfrau an den Busen und Po
gefasst."
Petrus: "Na ja, komm rein."
Der dritte: "Ich habe beim MONDO einer Angestellten, die auf der
Leiter stand, unter den Rock geschaut, und weil sie kein Höschen
anhatte, hab ich's mit ihr getrieben."
Petrus: "Tut mit leid, in dem Fall können wir dich hier nicht
reinlassen."
Der dritte: "Das habe ich mir schon gedacht, bei MONDO lassen's
mich auch nicht mehr rein..."


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Die ersten 30 sind geschafft, die zweiten werden
leichter gehen. Nach den dritten bist Du
hingerafft, dann werden wir mal weiter sehn!
Alles Gute!


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Deutsch-Hausaufgabe:
Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Jungs?


Mädchen sind keine Indianer. Indianer kennen nämlich keinen
Schmerz und dürfen deshalb nicht weinen. Mädchen weinen aber oft
gerne. Jungs weinen eigentlich nie und wenn, dann zeigen sie es
keinem, weil es peinlich ist.

Überhaupt haben die Mädchen mehr Gefühl als die Jungen und mehr
Haare, die sie lang wachsen lassen. Jungs sind praktischer. Kurze
Haare machen wenig Arbeit. Meine große Schwester steht jeden
Morgen eine Stunde vor dem Spiegel, ich gar nicht. Da verändert
sich ja doch nichts. Bei ihr eigentlich auch nicht - aber sie
macht das trotzdem. Mädchen können halt nicht logisch denken.

Jungs wachsen später Haare im Gesicht und auf der Brust. Mädchen
wachsen Brüste. Deshalb haben sie auch im Sommer immer obenrum was
an. Vielleicht schämen sie sich, weil sie auf einmal anders
aussehen.

Jungs brauchen nur eine Hose, auch wenn es heiß ist. Mädchen
tragen oft keine Hosen, sondern Röcke. Vielleicht weil sie so
stolz auf ihre Beine sind? Aber dann könnten sie ja auch kurze
Hosen tragen. Ich glaube, die Frauen kommen alle aus Schottland.
Deshalb müssen sie Röcke tragen.

Wenn Mädchen älter werden, fangen sie an, sich im Gesicht zu
bemalen. Den Mund rot, die Augen blau und die Backen orange. Jungs
machen das nur an Karneval und dann aber richtig bunt. Mädchen
sind eitel, sagt mein Papa. Manche Jungs wollen auch wie die
Mädchen sein. Die stechen sich dann auch Löcher in die Ohren. In
die stecken sie glitzernde Knöpfe rein. Ich finde das doof. Sie
sollten froh sein, dass sie Jungs sind. Jungs dürfen nämlich
hinterher bestimmen. Das finde ich gut. Gott hat zuerst den Adam
gemacht und dann aus seiner Brust die Eva geschnitten. (Vielleicht
wachsen Frauen deshalb Brüste?!)

Der Mann war also als erster da. Deshalb darf er bestimmen. Jungs
können besser Fußball spielen, und auch alle großen Politiker sind
Männer. Wer wichtig ist, tragt nämlich eine Krawatte. Und Frauen
machen das nicht. Sogar der liebe Gott ist ein Mann. Dem müssen
alle gehorchen. Der braucht keine Krawatte, der hat einen Bart.
Unfair finde ich, dass Frauen nicht arbeiten brauchen. Die sitzen
nur in der Wohnung und kümmern sich um die Kinder. Wenn der Mann
dann nach Hause kommt, fangen sie Streit an. Deshalb kommen manche
Männer auch nicht mehr nach Hause.

Jungs müssen die Mädchen beschützen, weil sie stärker sind. Jedes
Mädchen braucht einen Jungen. Männer helfen gerne. Deshalb tun sie
sich hinterher mit einer Frau zusammen und beschützen sie. Das
nennt man "Miteinander-Gehen". Manche Männer machen das auch mit
mehreren Frauen. Die sind dann besonders stark. Jungs sind einfach
besser als Mädchen. Wenn der Klapperstorch zu Männern kommen
würde, dann könnten wir die Frauen abschaffen.


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt.
Als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht
und bringt bei der Gelegenheit
die Eltern in Verlegenheit.

Auch Andreas ist nach Haus' gekommen,
er hat sich Vater vorgenommen
und ihm die Frage gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger,
sein Gesicht wird immer länger.
Doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."

"Au!" denkt Klein-Andreas, "das ist famos",
da hol' ich schnell mir einen Kloß
von nebenan von Töpfer Schmidt,
den nehm' ich dann zur Schule mit.
Ich nehm' nicht so 'nen ganz großen
und steck ihn einfach in die Hosen.
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt seine Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich".
Nur Andreas sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße,
ich hab' das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch, so seht ihr aus,
wenn ihr's nicht glaubt, ich hol' ihn raus".

Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
"Lass ihn nur drin, du scheinst's zu wissen."