Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (129/203)

Hier findest du lustige Texte, witzige Geschichten und Kurzgeschichten.

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Note: 1,75 Bewertungen: 8 Lustige Texte und witzige Geschichten

Letztes Jahr hat ein Freund von mir den Upgrade von Freundin 1.0
nach Ehefrau 1.0 vollzogen und dabei die Erfahrung gemacht, dass
letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr
wenige System-Ressourcen übrig lässt. Nun fand er überdies noch
heraus, dass diese Applikation zusätzliche "Child"-Prozesse
aufruft, die natürlich noch mehr der schon raren System-Ressourcen
beanspruchen. Keines dieser Phänomene wurde in der
Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn
er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde,
dass diese oder ähnliche Geschehnisse aufgrund der Natur dieser
Applikation zu erwarten wären. Nicht nur, dass sich Ehefrau 1.0
schon beim booten einklinkt und so sämtliche Systemaktivitäten
überwachen kann, nein, auch einige Programme wie Skatnacht 10.3,
Saufen-bis-der-Arzt-kommt 2.5 und Kneipen-Nacht 7.0 zeigen
erhebliche Probleme bei der dem prallen Ablauf mit Ehefrau 1.0.
Das System stürzt einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten
will (obwohl sie früher problemlos liefen).

Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Optionen,
unerwünschte Plug-Ins wie Schwiegermutter 57.5 oder Schwager Beta
Release auszuschalten. Darüber hinaus scheint die
Systemperformance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die
Features, die er in der kommenden Version Ehefrau 2.0 gerne sehen
würde wären:

1. ein "Erinnere mich nie wieder" - Button
2. Minimize - Button
3. Ein Uninstall - Programm, das es ihm ermöglicht, Ehefrau 2.0
jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer System-Ressourcen zu
deinstallieren
4. eine Option, den Netzwerk-Treiber im Multitasking Modus zu
starten um somit mehr aus der Hardware herauszuholen.

Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau
1.0 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch
hier fand ich manche Probleme:

Zunächst mal kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0
drüber installieren. Zuerst muss nämlich Freundin 1.0 sauber
deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein
bekannter Bug, dessen ich mir bewusst sein sollte. Offenbar
verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim
gemeinsamen Verwenden der I/O Ports. Man müsste eigentlich meinen,
ein so dummer Fehler sollte mittlerweile behoben sein. Doch es
kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht
sonderlich zuverlässig. Er lässt immer wieder unerwünschte
Rückstände der Applikation im System.

Eine anderes ernstes Problem: Alle Versionen von Freundin lassen
in unregelmäßigen Abständen ein Hinweis-Fenster erscheinen, das
mit einer lästigen Meldung auf die Vorteile des Upgrades auf
Ehefrau 1.0 hinweist.

FEHLER WARNUNG! Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn
Sie versuchen, Geliebte 1.1 zu installieren bevor Ehefrau 1.0
deinstalliert ist, wird Ehefrau 1.0 alle MSMoney Dateien löschen,
bevor sie sich selbst deinstalliert. Danach wird sich aber
Geliebte 1.1 wegen fehlender System-Ressourcen nicht mehr
installieren lassen.

WORK-AROUND Um den oben erwähnten Bug zu umgehen, installieren Sie
Geliebte 1.1 auf einem anderen System und stellen sicher, niemals
einen Datentransfer - wie zum Beispiel LapLink 6.0 - laufen zu
lassen. Seien Sie sich auch bewusst, dass gewisse Shareware
Applikationen einen Virus enthalten könnten, der Ehefrau 1.0
infiziert. Eine andere Möglichkeit wäre, Geliebte 1.0 über das
UseNet unter anonymem Namen laufen zu lassen. Hüten Sie sich aber
auch hier von Viren, die Sie versehentlich über das UseNet
herunterladen könnten.


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Aus der Kategorie Zitate

Jean-Jacques Rousseau (schw.-frz. Phil., 1712-1778):
"Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der
Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument
der Knechtschaft."


Aus der Kategorie Chuck Norris Facts

Wenn, dank eines unglaublichen Paradoxons, Chuck Norris in der Lage wäre gegen sich selbst zu kämpfen, würde er gewinnen. Punkt!


Aus der Kategorie Diverse Witze

Den Witz kennt ja eigentlich fast jeder, aber der zugehörige
Kommentar ist Weltklasse!


Die Schachtel!

Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett
eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann:
"Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel
schaust".
All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen.
Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und
öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen
Bier und 12.035,- Euro in Münzen und kleinen Scheinen.

Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters
Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein
und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen
und fragte seine Frau:
"40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber
heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und
nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".

Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe,
habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere
Flasche in die Schachtel gelegt."
Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich:
"In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen,
da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann
ihr das verzeihen."

Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse
Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau:
"Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich
die Pfandflaschen zurückgebracht!"

Mail darauf hin von einem Mann:

Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen
zu sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik

1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden
Tag 5,5 (Pfandwert/Flasche 15 Cent) mal betrügen müssen
um auf diese Summe zu kommen.

2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern
geschlafen.

3.) Der Genuss von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese
Frau (so schön Sie auch sein mag) auf Dauer fett und
alkoholabhängig gemacht.

4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner
in entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit
dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen würden.

5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden
haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand
zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen
nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man
aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein Hochbett.
Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten
um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 Cent Pfand.
Also Hartgeld.

6.) Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457
50-Cent-Stücken und doppeltsovielen 20-Cent-Stücken. Ein
50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm.
Das sind zusammen 86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren
dicken aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen
läßt um mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo
unter dem Bett hervorzuziehen.

7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke
nehme und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter,
was etwa 12 Milchtüten entspricht.
Darin enthalten ist natürlich noch nicht "Luft", die zwischen den
einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten
in eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.

8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das
Geld in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die
neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja
komplett im letzten Jahr abgespielt haben.

9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate
verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und
natürlich auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon
der Mann wahrscheinlich die Hälfte Zuhause ist, blieben ihr für
das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon ziehen
wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca.
5 Minuten beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht
und superfett ist.. also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden
um das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden.
Wenn man 1 Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann
gehen wieder 3,6 Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um
220 Männer zu vögeln. Aber da bei der Menge Bier auch einige
Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was
abziehen. Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. nen halben
Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145 Klogänge......
Usw.....

10.) Außerdem trinken Frauen kein Bier

Ja, ja, Frauen. Das Witzereissen sollten sie lieber den
Männern überlassen