Lars Samenström
Lars Samenström
Ein Herr kommt in sein Stamm-3-Sterne-Restaurant.
Er hat gerade den ersten Gang verspeist, da erblickt er in
einer Ecke die wunderschönste Frau der Welt. Er winkt den
Ober zu sich und lässt der Frau die teuerste Flasche des
edelsten Tropfens an den Tisch bringen, in der Hoffnung,
sie mit dieser Einladung erobern zu können.
Als der Ober ihr die Flasche bringt, wirft sie einen Blick
darauf und übergibt dem Ober eine Nachricht für den Herrn:
"Wenn ich diese Einladung akzeptieren soll, muss in Ihrer
Garage ein Mercedes stehen, auf Ihrem Bankkonto eine Million
liegen und in ihrer Hose müssen sich 18
Zentimeter befinden!"
Nachdem der Herr diese Nachricht gelesen hat, schreibt er
zurück: "In meiner Garage stehen ein Mercedes, ein Maserati
und ein Rolls-Royce. Auf jedem meiner Konten liegen zwei
Millionen. Aber so wundervoll sie auch sind, für nichts in
der Welt würde ich mir sechs Zentimeter von meinem
Penis abschneiden. Geben Sie die Flasche doch einfach zurück!"
Der Mann einer Frau ist gestorben. Nach der Trauerfeier bittet
sie das Bestattungsunternehmen, ihr die Urne mit nach Hause zu
geben. Zögernd willigt man ein und die Frau geht nach Hause.
Dort stellt sie die Urne auf den Küchentisch und holt eine Sanduhr
aus dem Schrank. Sie öffnet die Urne, füllt die Asche in die Sanduhr,
dreht diese herum und spricht, während die Asche durch das Glas
rieselt: "So, mein Lieber, ab heute wird gearbeitet..."
Ein Kannibale sitzt mit seinem Sohn im Straßengraben und haben fürchterlichen Hunger.
Da kommt eine dicke Frau vorbei. Sagt der Junge: "Papa, die da fressen wir jetzt!"
Darauf antwortet der Vater: "Nein, mein Sohn, die ist viel zu fett. Das ist schlecht für die Leber."
Danach kommt eine spindeldürre Frau. Sagt der Junge: "Aber Papa, die fressen wir jetzt!"
Darauf der Vater: "Nein, mein Sohn. Die ist so dürr, da beißen wir uns ja die Zähne aus."
Als drittes kommt eine bildhübsche, schlanke und junge Frau den Weg entlang.
Sagt der Junge: "Aber Papa, die da, die fressen wir jetzt!"
Darauf der Vater: "Nein, mein Sohn. Die nehmen wir mit nach Hause und fressen die Mutti!"