Johannes Beer
Johannes Beer
Eine Nonne steigt in ein Taxi und möchte in die Stadt gefahren werden.
Während der Fahrt schaut der Taxifahrer immer wieder in den Rückspiegel.
Offensichtlich passiert etwas und der Fahrer sagt zu der Nonne: "Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie auf diese Art im Rückspiegel anschaue, aber ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen ohne Sie jedoch zu brüskieren."
Die Nonne lächelt und meint: "Fragen Sie nur, mein Sohn. Wissen Sie, bei uns im Kloster leben wir nicht ab von der Welt und wir verschliessen auch nicht unsere Augen und Ohren vor dem, was in der Welt passiert."
"Naja, wissen Sie", beginnt der Taxifahrer, "seit langer Zeit habe ich diese sexuelle Fantasie ... oh, ist das peinlich naja ..., dass mir eine Nonne einen blasen würde."
Die Nonne wird rot aber nicht böse und antwortet dem Taxifahrer: "Tja, dann schauen wir doch, was wir für Sie tun können. Doch zuerst möchte ich aber wissen, ob Sie ledig und katholisch sind."
Der Taxifahrer ist ganz aufgeregt und meint: "Ja, ich bin ledig und ich bin auch katholisch!"
Also bittet ihn die Nonne mit einem Lächeln, dass er doch in eine verlassene Strasse fahren soll.
Dort angekommen macht sich die Nonne daran, den Wunsch des Taxifahrers zu erfüllen.
Als sie wieder im Taxi sitzen und weiterfahren, bricht der Fahrer in Tränen aus.
Die Nonne erkundigt sich, wieso er denn weint und der Taxifahrer antwortet tränenerstickt: "Oh, Schwester, es tut mir so leid, aber ich habe gesündigt und ich habe Sie angelogen. Ich bin verheiratet und auch nicht katholisch."
Da antwortet die Nonne: "Das ist nicht so schlimm. Wir haben doch alle unsere kleinen Geheimnisse. Ich zum Beispiel heisse Kevin und gehe gerade zu einer Faschings-Party."
Werner Mitsch (dt. Aphoristiker, 1722-1873):
"Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft.
Heute muß die Zukunft Angst vor den Menschen haben."
Sitzen drei Mäuse in der Kneipe, sagt die erste:
"Wisst Ihr, wenn ich eine Mausefalle sehe, dann gehe ich da ganz
cool ran und schnapp mir den Käse. Wenn dann der Bügel runterknallt,
fang ich den mit einem Arm auf und trainiere beim käse kauen noch ein
bisschen meinen Bizeps."
Sagt die zweite Maus: "Ach, das ist ja noch gar nichts: Wenn ich irgendwo
Rattengift sehe, dann hacke ich mir das auf und zieh mir es durch die Nase,
das macht mir gar nichts, das turnt mich eher voll an!"
Da steht die dritte Maus wortlos auf und geht Richtung Kneipenausgang.
Die anderen beiden rufen hinterher: "Was ist los, wo willst Du denn jetzt hin?"
Anwort der dritten Maus: "Ich gehe jetzt nach Hause und fick die Katze!"