Das Schicksal mischt die Karten, aber du spielst das Spiel!
Das Schicksal mischt die Karten, aber du spielst das Spiel!
"Das ist aber eine sehr traurige Geschichte mit dem Fisch, den Sie gerade serviert haben."
"Ich verstehe nicht mein Herr."
"Na, so klein und schon so verdorben."
Wir haben uns ergänzt und widersprochen
in Lauf von Jahren, Tagen, Wochen.
Wir hab´n am gleichen Strang gezogen,
war´n dir gelegentlich gewogen.
Wir hielten dich sogar in Ehren.
Nun aber tun wir uns beschweren:
Aus unsrer Mitte steigst du aus.
Drum geht´s uns triste hier im Haus.
Mit dir verlieren wir Gewicht.
Du nimmst den Hut. Uns nimmste nicht.
Wir fühlen uns schon wie dein Rest,
Weil du uns einfach übrig lässt.
Jedoch es würd uns gar nicht stören,
wenn du uns lässest von dir hören.
Auch wünschen wir dir stets das Beste,
und Daumen drücken wir dir feste.
Ein Beobachter, der sehr auf sich hält, wird zu den Fremdenlegionären mitten in der Wüste versetzt.
Als er dort ankommt zeigt ihm der Kommandant alles und erklärt, wo sich was befindet.
Nachdem sie alles, bis auf eine kleine Baracke gesehen haben fragt der Neue, was denn da drin sei.
Kommandant leicht verlegen: "Naja sehen sie, wie ihnen vielleicht aufgefallen ist gibt es hier keine Frauen. In diesem Schuppen steht unser Kamel und wenn einen der Männer das Bedürfnis überkommt, so..."
Der Beobachter, entsetzt: "Reden sie bitte nicht weiter!"
Er denkt sich, da er so etwas nie machen würde, eher wird er abstinent. Die Zeit vergeht und sein Verlangen wird größer.
Schließlich geht er zum Kommandanten und fragt ihn nach dem Kamel. "Tja wissen sie, heut ist es leider ausgebucht, aber morgen ab 14 Uhr ist es noch frei."
Er geht also am nächsten Tag in den Stall, stellt einen Schemel hinter das Kamel, lasst die Hosen runter und fangt an.
Nach einer Weile öffnet der Kommandant die Tür und meint: "Ich seh ja ein, dass es dringend war, aber können sie mit dem Kamel nicht in die nächste Stadt zu den Frauen reiten, wie alle anderen hier auch?"