Liebes Mathebuch,
werd erwachsen und löse deine Probleme selber!
Liebes Mathebuch,
werd erwachsen und löse deine Probleme selber!
"Ihr Leben wird nicht besser sein als die Pläne, die Sie machen und die Handlungen, die Sie unternehmen. Sie sind der Architekt und Erschaffer Ihres eigenen Lebens, Ihres Glücks, Ihres Schicksals." - Alfred A. Montapert
Ein evangelischer Pastor ist zu Gast bei seinem katholischen
Amtsbruder.
Er führt den Pastor durch seine Kirche und zeigt und erklärt
ihm die ganzen schönen Sachen. Plötzlich klingelt das Handy
des kath. Pfarrers. Der Pfarrer muß sofort weg , um die
Sterbesakramente zu erteilen. Er bittet daher den evangelischen
Pastor für ihn die gleich stattfindende Beichte abzunehmen.
Nach kurzem Disput willigt der Pastor, der keine Ahnung von der
Beichte hat, ein ,und der Pfarrer gibt ihm ein Buch mit der Auflistung
der Sünden und der entsprechenden Sühneleistungen.
Der Pastor setzt sich also in den Beichtstuhl und als Erstes kommt
ein kleiner Junge. "Herr Pfarrer, ich habe gelogen !" Pastor schlägt
in dem Buch nach und findet: Lügen = ein Rosenkranz, und teilt das
dem Sünder mit.
Der nächste Sünder kommt: "Herr Pfarrer ich habe gestohlen!"
Der Pastor blättert wieder in dem Buch und findet Stehlen =
zwei Ave Maria und drei Rosenkränze und sagt das dem Sünder.
Dann kommt der nächste Sünder: "Herr Pfarrer, ich hatte Oralverkehr!"
Der Pastor blättert in dem Buch und sucht und sucht; findet aber
keine Büßeleistungen für Oralverkehr. In dem Moment läuft
gerade ein Messdiener am Beichtstuhl vorbei.
Der Pastor ruft ihn zu sich und fragt: "Sag' mal, Junge, was gibt's
denn hier bei euch für Oralverkehr ?"
"Och", sagt der Messdiener, "Meistens 'n Snickers und manchmal
auch 10 Mark!"
Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen
nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn
damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später
herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der
Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine
Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch
keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er
meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine
Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte
ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich
raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin,
habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns
der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass
ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes
Zimmer des Hotels fuer Sex waere. "Sie verstehen mich nicht",
versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!".
Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand
fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich
vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich
solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und
verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen
übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am
nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund"
sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim
Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder
Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine
runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch
abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte
mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex
suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu
suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens
fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der
Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich
ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht
geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte
ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich
hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem
Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau
will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das
ist das, was bei allen Scheidungen passiert."