Sein Licht vor den Leuten leuchten lassen.
Sein Licht vor den Leuten leuchten lassen.
In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenüber ein einschlägiges Etablissement.
Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht.
Nach einiger Zeit:
"Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen."
"Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde."
Wieder einige Zeit später:
"Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!"
"So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches."
Noch einige Zeit später:
"Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!"
Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt:
"Da wird doch wohl keiner gestorben sein?!?"
Bärbel erklärt in der Buchhandlung: "Ich möchte das Buch da im Fenster,
das mit dem Titel 'Wie man Männer fesselt'."
Entrüstet sich die Verkäuferin: "Aber das ist nichts für kleine Kinder."
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"Ich möchte es ja auch nicht für mich", antwortet Bärbel brav,
"es soll ein Geschenk sein, für meinen Vater. Er ist nämlich Polizist."
Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant.
Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll.
Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen.
Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht:
Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.
Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab.
Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!
Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält
sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert:
"Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!"